In der aktuellen Ausgabe der Weiterbildung lesen Sie unter anderem folgende Beiträge:
Zum Schwerpunktthema
„Betriebliches Bildungsmanagement“:
Neue Managementaufgaben: Veränderte Ansprüche an das betriebliche Lernen erfordern ein neues Verständnis der betrieblichen Bildungsarbeit.
Auf die Unterschiede kommt es an: Unternehmen können nicht über einen Kamm geschert werden. Deshalb muss beim Bildungscontrolling unbedingt auf die Unterschiede zwischen den Betrieben geachtet werden.
Wertschöpfung für Wirtschaft und Gesellschaft: Wer Bildung als Dienstleistung versteht, muss in erster Linie die Wertschöpfung und den Kundennutzen seines Bildungsangebots hinterfragen.
Wichtiger Hebel für Bildungsprozesse: Effizientes Bildungsmanagement benötigt Transparenz. Bei der Gothaer Versicherung gibt es darum eine zentrale Datenbank, die alle betrieblichen Weiterbildungsaktivitäten abbildet.
Wirtschaft und Bildung im Widerstreit? Betriebliches Bildungsmanagement kann nur in Abhängigkeit von der operativen Ebene des Unternehmens sinnvoll konzipiert werden.
Außerdem:
Interview mit Evelyne Gottselig, Mercedes Benz AG, und Lutz Ewald, IfMH GmbH:
„Alles was mit Qualifizierung der Beschäftigten zu tun hat, muss unter einem Dach vereint werden.“
Das Lernkontinuum als Möglichkeitsraum: Lernprozesse individuell abbilden
Entwicklung und Realisierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements: Gute Leistung durch Gesundheit und Wohlbefinden
Aktuelle Ergebnisse der Literalitätsforschung/Alphabetisierungsforschung: Schriftspracherwerb fördern