Wie kann man die vielfältigen Potenziale eines Unternehmens effektiv nutzen? Diese Frage leitet die Arbeit von Michael Stuber. Der 1966 geborene Diplom-Wirtschaftsingenieur wirkte bereits als Student an pan-europäischen Bildungs- und Beschäftigungsprojekten mit. Nachdem er vier Jahre als Bereichsleiter und Partner für zwei führende Beratungen in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung tätig war, gründete er 1997 sein internationales Diversity-Beratungsunternehmen mit den Marken Ungleich Besser und European Diversity. Neben seiner Consulting-Tätigkeit machte er sich als Forscher, Autor und Referent einen Namen. Die Wirtschaftswoche nennt ihn „Deutschlands Diversity-Papst“.
Mit seinem „Potenzial-Prinzip“ bearbeitet Michael Stuber die Schlüsselthemen der Wirtschaft. Internationalisierung, M&As und Wettbewerbsdruck verlangen nach grundlegenden Anpassungen, echtem Umdenken und neuen Ansätzen. Dazu arbeitet Michael Stuber auf zwei Ebenen: An Organisationen und mit Menschen. Er verändert Prozesse und Kulturen, um sie für unterschiedliche Stakeholder attraktiver und für neue Rahmenbedingungen effektiver zu machen. Und er arbeitet mit Führungskräften und Beschäftigten, um ihnen Informationen und Instrumente an die Hand zu geben, in den neuen Situationen erfolgreich zu agieren. Das Potenzial-Prinzip bietet einen systematischen Ansatz zur Bewältigung verschiedener Herausforderungen.
Michael Stuber ist Autor des Personalwirtschaft Buches „Diversity – Das Potenzial Prinzip“.
Diversity - Das Potenzial-PrinzipAls Standardwerk zum Thema beschreibt »Diversity – Das Potenzial-Prinzip« eingängig die systematische Nutzung von Vielfalt in Unternehmen und Organisationen. Viele Beispiele aus Großunternehmen, KMU und dem öffentlichen Bereich verleihen dem Werk besondere Praxisrelevanz.
