Geldverlust durch fehlerhaften Umgang mit Dateien
In vielen deutschen Unternehmen ist das versehentliche Löschen von digitalen Geschäftsunterlagen ein Problem. Fast 44 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe haben diese Erfahrung bereits gemacht. Jedes dritte Unternehmen hat bereits finanzielle Einbußen durch Fehler beim Dokumenten-Management erlitten, zum Beispiel dadurch, dass eine wichtige Computerdatei nicht auffindbar war.
Mehr als ein Drittel der deutschen Firmen sah sich bereits gezwungen, Arbeit zu wiederholen, weil dringend benötigte Dokumente nicht mehr aufzufinden waren. Am häufigsten betroffen vom ungewollten Löschen digitaler Unterlagen sind die Branchen Auto und Transport sowie Bildung und Erziehung. Auch im Dienstleistungssektor werden Materialien wie Texte oder Statistiken oft versehentliche entfernt. Mehr Sorgfalt zeigen hingegen die Branchen Gesundheit, Gastronomie und Tourismus.
Neben dem unfreiwilligen Verlust von Dateien sehen sich Unternehmen mit weiteren Schwierigkeiten konfrontiert: So können zum Beispiel E-Mails nicht versendet oder empfangen werden, weil der Dateianhang zu groß ist oder Dokumente können nicht geöffnet werden, da Mitarbeiter unterschiedliche Dateiformate verwenden. Oft gelingt es nicht, Arbeitsaufträge umzusetzen, weil kein Zugriff auf lokal gespeicherte Dateien möglich ist. Auch kommt es vor, dass Dateien nicht gesichert werden, weil der freie Speicherplatz auf einem PC nicht ausreicht. Andere berichten, dass Präsentationen nicht fortgesetzt werden können, weil während des Termins der Rechner nicht funktioniert. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsinstitut GMI im Auftrag der 1&1 Internet AG unter Beschäftigten aus kleinen und mittelständischen Unternehmen durchgeführt hat.
Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist davon überzeugt, dass es für den Erfolg einer Firma wichtig ist, geschäftliche Dateien jederzeit auch von unterwegs aus bearbeiten zu können (70 Prozent) und an einem zentralen Speicherort zu sichern, auf den alle Mitarbeiter bei Bedarf Zugriff haben (84 Prozent).
Weitere Informationen unter:
www.1und1.de