Personalprobleme lassen Unternehmen an IT-Sicherheit zweifeln
Die Mehrheit der Unternehmen bezweifelt, hinsichtlich des Themas IT-Sicherheit gut aufgestellt zu sein. Personelle Engpässe sowie mangelnde Fachkompetenz der Mitarbeiter zählen zu den größten Herausforderungen im Hinblick auf die Informationstechnologie im Betrieb. Vor allem die Stellenbesetzung bereitet den Firmen große Sorgen und lässt sie die Effektivität ihrer IT-Sicherheit in Frage stellen.
Mehr als die Hälfte (57 Prozent) befürchtet, dass ihre Security-Verantwortlichen zu langsam auf neue Bedrohungen reagieren. Als einen der Hauptgründe hierfür sehen 46 Prozent der Zweifler die personelle Unterbesetzung. Auch fehlt den Security-Verantwortlichen die nötige Zeit, sich mit neuen Bedrohungen auseinanderzusetzen, erklären 45 Prozent. Rund ein Drittel ist sogar überzeugt, dem Security-Personal im Unternehmen mangele es an der notwendigen Erfahrung und Qualifikation. Das sind Ergebnisse der Umfrage "2011 Threat Management Survey", die Symantec weltweit durchgeführt hat.
Neben dem Personalproblem sorgt sich knapp die Hälfte aller Befragten (49 Prozent) um die fehlende Transparenz hinsichtlich der Sicherheit. Den Grund dafür sehen sie vor allem darin, dass immer mehr neue Endgeräte und Anwendungen ihre volle Aufmerksamkeit beanspruchen und sie so weitere potenzielle Schwachstellen kaum noch komplett erfassen können. Für 68 Prozent der IT-Verantwortlichen ist es daher eine besonders große Herausforderung, stets über die aktuelle Bedrohungslage Bescheid zu wissen.
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Kompetenzen sind wichtiger als Lebensläufe. Gerade berufliche Quereinsteiger beweisen das in den Unternehmen tagtäglich. Auf Basis dieser Annahme entwickelte die Talent Frogs GmbH die gleichnamige Online-Jobbörse. Diesen modernen Recruiting-Ansatz würdigte die HR-Szene, indem sie Talent Frogs zum Gewinner des zweiten Vorentscheids des HR Innovation Slams 2012 kürten.