close
close
close
HomeAktuellNewsRecruiting - PersonalbeschaffungEmployer Branding ist gerade in...
22.11.2011 | Recruiting - Personalbeschaffung

Employer Branding ist gerade in Schwellenländern ein Muss


International aufgestellte Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung einer internationalen Arbeitgebermarke. Denn nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Industrie- und Schwellenländern wachsen die Ansprüche an den Arbeitsplatz.

 

60 Prozent der Unternehmen im globalen Wettbewerb halten es für unabdingbar, in Indien und China über eine attraktive Arbeitgebermarke zu verfügen. Für die USA sagen dies immerhin noch 40 Prozent der Unternehmen. In den europäischen Märkten über ein ausgeprägtes Employer Brand zu verfügen, empfindet ein Drittel als zwingend notwendig.
Dies geht aus der „Employer Branding Studie 2011“ von Kienbaum Communications hervor, für die die Berater leitende Personalmanager aus 26 Unternehmen in qualitativen Interviews befragt haben.

Hauptmotive: Recruiting und Mitarbeiterbindung

Hauptgrund für die Entwicklung eines internationalen, attraktiven Arbeitgeberauftritts ist für 59 Prozent der Befragten, dass er sich konkret für das Recruiting neuer Mitarbeiter nutzen lässt. Kienbaum zufolge hat in diesem Zusammenhang auch die Mitarbeiterbindung einen hohen Stellenwert. Denn in Ländern wie China und Indien sei die Wechselbereitschaft von Spezialisten weitaus größer ist als hierzulande.
Rund ein Drittel der Unternehmen bekennt sich zu dem Ziel, über das Arbeitgebermarketing ganz allgemein das Image in den internationalen Märkten positiv beeinflussen zu wollen. Der Grund: Viele hierzulande als Top-Unternehmen geltende Arbeitgeber sind in Übersee mitunter noch gänzlich unbekannt.

Eine globale Arbeitgebermarke – ist das überhaupt möglich? Kienbaum zufolge für die Mehrheit der befragten Employer Branding-Experten ja. Sie sind der Auffassung, dass es trotz kultureller Unterschiede machbar ist, für verschiedene internationale Standorten einen einheitlichen Markenauftritt zu entwickeln.


Weitere Informationen unter:
www.kienbaum.de

  • Twitter
  • Facebook
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
  • Windows Live
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg
  • ShortNews
  • Webnews

Weitere Artikel aus dem Bereich Recruiting - Personalbeschaffung



14.05.2012

Die Online-Personalnachfrage in Deutschland hat im April 2012 gegenüber 2011 um 19 Prozent zugenommen. Alle Bundesländer registrieren ein Plus, verglichen mit dem Vorjahr, und alle Industriesektoren verzeichnen einen Zuwachs. IT, um 25 Prozent gestiegen, zeigt sein höchstes Jahresplus in 2012 und überholt alle anderen Sektoren, was durch eine erhöhte Nachfrage nach Akademikern sowie Technikern erklärt werden kann.

mehr...
07.05.2012

Im letzten Jahr stieg die Zahl der Menschen aus den acht mittel- und osteuropäischen Ländern, für die seit dem 1. Mai 2011 die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, nur um 79.000. Das berichtete kürzlich das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die eher moderate Zuwanderung ist nach Einschätzung des IAB vor allem auf Sprachbarrieren und Unterschiede in den Ausbildungs- und Bildungssystemen zurückzuführen.

mehr...
04.05.2012

Aussagen über einen drohenden Fachkräfte- oder gar generellen Arbeitskräftemangel sind zum festen Bestandteil der politischen Diskussion über die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes geworden. Neue Modellrechnungen der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigen, dass Engpässe bis zum Jahr 2030 in einigen Berufsbereichen erkennbar sind.

mehr...
ANZEIGE
Die Personalwirtschaft: Immer up to date
Newsletter!
Alle 14 Tage die wichtigsten Meldungen aus Personal, Management, Weiterbildung und Arbeitsrecht bequem und schnell in Ihrem E-Mail-Eingang:
Jetzt Anmelden

HR Google Anzeigen