Fun an Facts 2016

Was war im Jahr 2016 nochmal alles in der Arbeitswelt passiert? Wir haben ein paar lustige, wissenswerte und erstaunliche Zahlen und Begriffe für Sie in unsere Infobits gepackt. Klicken Sie sich einfach mal durch.
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Oxytocin

... auch Liebes- oder Kuschelhormon genannt, kann helfen, Stress im Büro bzw. Burn-Out zu verhindern. Doch wie kann man Oxytocin am schnellsten im Büro erzeugen? Eine Doktorarbeit legt nahe, dass ein Bürohund der Schlüssel zu Kuschelhormonen im Büro sein kann.

Quelle: www.bv-bürohund.de

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7,5

Millionen Menschen in Deutschland sind funktionale Analphabeten – sie können also nur einzelne Sätze oder Wörter lesen. Damit sich etwas an dieser Situation ändert, läutete das BMBF in diesem Jahr die Dekade der Alphabetisierung ein.

Quelle: www.bmbf.de

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58

Prozent der seit 2013 nach Deutschland Geflüchteten waren vor ihrer Flucht auf Hochschulen oder besuchten berufliche Bildungseinrichtungen. Generell wird Bildung von den meisten Flüchtlingen als hoher Wert angesehen: 66 Prozent möchten einen beruflichen Abschluss erreichen.

Quelle: BAMF

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21

Frauen: Von 199 Vorstandsmitgliedern der 30 DAX-Unternehmen sind lediglich 21 weiblich. Die Bewertungsplattform Kununu hat untersucht, ob Frauen im Vorstand bereits ein Garant für eine gelungene Gleichberechtigung sind.

Quelle: Personalwirtschaft

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Herz an Herz

Da Menschen unterschiedlich und bisweilen auch sehr merkwürdig sein können, kommt es hin und wieder zu besonderen Erlebnissen während eines Bewerbungsgesprächs. Hier eine kleine Sammlung der zehn merkwürdigsten Dinge, die Bewerber getan haben:

- Eine Bewerberin hat sich das Familienfoto des Personalers in die Handtasche gesteckt

- Als einem Bewerber das Gespräch zu lang wurde, beschwerte er sich lautstark darüber

- Unbedingt in der Hand des Recruiters lesen wollte eine Bewerberin, die hauptberuflich als Medium arbeitet

- Die Antwort, dass das Bemalen von Vogelhäusern der eigentliche Traumjob wäre, kann verwundern – wenn es um eine Stelle als Datentypist geht

- Eine Kandidatin sang ihre Antworten

- Eine Bewerberin cremte sich während des Interviews die Füße ein

- Besondere Vorsicht ist bei telefonischen Interviews geboten – zumindest wann man sie im Bad führt (Toilettenspülung!)

- Um eine Verbindung von „Herz zu Herz“ aufzubauen, hat ein Bewerber die Brust des Recruiters befühlt.

Quelle: www.theundercoverrecruiter.com

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1.736

Seiten und 31 Hefte oder Sonderpublikationen hat die Redaktion der Personalwirtschaft in diesem Jahr geschrieben, schreiben lassen und gedruckt – das ist neuer Rekord!

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2

Überstunden pro Woche klingen nicht viel, können aber laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bereits ausreichen, um körperliche und mentale Beschwerden zu verursachen.

Quelle: www.baua.de

Mehr zum Thema Überstunden auch in dieser › News.

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3.000

Dollar. Soviel mehr kann bei einer Gehaltsverhandlung rausgeschlagen werden, wenn zu Beginn des Gesprächs scherzhaft eine übertriebene Summe genannt wird. Verantworlich dafür soll der sogenannte Ankereffekt sein – auch wenn die Scherzsumme völliger Quatsch ist, ist sie als Zahl im Kopf des Verhandlungspartners gespeichert.

Quelle: Zeit

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84,3

Prozent der Kandidaten geben an, dass sie bei Bewerbungen emotional stark mitgenommen sind. Nur 1,1 Prozent bleiben total cool bei dem ganzen Prozess. Das ergab eine Umfrage der Recruitingplattform softgarden.

Mehr dazu in unserer › News.

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Bloß nicht

Die Disney-Vergnügungsparks sind auf der ganzen Welt bekannt. Um das internationale Publikum nicht durch missverständliche Gesten zu beleidigen, ist es Disney-Mitarbeitern nicht erlaubt, mit nur einem Finger in eine Richtung zu zeigen. Dies sollte entweder mit zwei Fingern oder der ganzen Hand passieren. Außerdem sollen Angestellte Müll aufheben, wann immer sie welchen entdecken. Dabei dürfen sie sich aber nicht einfach bücken, sondern sie sollen eine „schaufelnde Bewegung“ ausführen.

Quelle: http://theundercoverrecruiter.com

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59

Prozent. Bei knapp 60 Prozent liegt der Anteil der Akademiker, die sich kurz nach ihrem Berufseinstieg bereits langweilen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Beratungsgesellschaft Accenture, bei der 1.000 Absolventen sowie 1.000 Hochschulabgänger der Vorjahre befragt wurden, die mittlerweile eine Beschäftigung gefunden haben.

Quelle: faz