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stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG

Passende Bewerber erreichen
Bei der Reichweite muss nicht nur die nackte Zahl stimmen, auch die Qualität der erreichten User spielt eine große Rolle. Schließlich möchte jeder, der eine Stellenanzeige schaltet, vor allem viele passende Bewerber erreichen, die sich für die ausgeschriebene Position tatsächlich interessieren und den gewünschten Background mitbringen.
Bei stellenanzeigen.de kommt deshalb auch KI-Technologie zum Einsatz, die unsere Zielgruppenansprache laufend perfektioniert. Diese permanente Optimierung, basiert bei stellenanzeigen.de unter anderem auf neuesten Reichweiten-Technologieprozessen.

Machine Learning und Deep Learning
Grundlage für diese Prozesse künstlicher Intelligenz sind Algorithmen, die Daten analysieren, daraus lernen und dann das Gelernte anwenden. Einfach übersetzt: Aus Datenspuren, die User im Netz hinterlassen, wird bei Machine Learning durch den Algorithmus ein Schema erkannt, woraus sich das individuelle Nutzerprofil eines potenziellen Bewerbers kreiert.
Ihm werden nun Werbebanner zu Stellenanzeigen präsentiert, passend zum Verhalten und zu seiner Charakteristik. Die Folge: Die Anzeige „matcht“ mit dem Interessenprofil des Users.
Einen Schritt weiter geht der Deep Learning-Prozess, der bei stellenanzeigen.de ebenfalls Anwendung findet: Er ist in der Lage, dazuzulernen. Sprich er wird im Laufe eines Optimierungskreislaufes immer besser, indem er auf Basis der gewonnenen Daten Algorithmen strukturiert und ein künstliches neuronales Netzwerk schafft. Es lernt selbstständig dazu und optimiert sich laufend selbst. Dadurch verbessert sich die Zielgruppenansprache permanent; die Trefferquote steigt weiter, und somit auch die Chance auf den perfekten Bewerber.

Programmatic Advertising
Doch auch wenn die Werbealgorithmen immer klüger und selbständiger werden, basieren sie zumeist auf den Prämissen der E-Commerce-Branche. Hier gilt oftmals der Grundsatz, „gut laufende Produkte“ weiter zu pushen, um den Umsatz zu maximieren. Eine Jobbörse hat jedoch den Anspruch, gerade ihre „nicht so gut laufenden Produkte“ (also schwierig zu besetzende Jobs) mit passenden Bewerbern zu versorgen.
Deshalb kommt bei stellenanzeigen.de der programmatische Ansatz ins Spiel. Man nutzt die Erkenntnisse, die man aus den Algorithmen gewonnen hat, und passt sie aktiv auf das Portfolio an. Die KI-Algorithmen identifizieren den bestmöglichen Ort der Werbeansprache.

SmartReach 2.0
Grundlage all dieser Prozesse ist immer die Datenbasis, die ein User mit seinem Verhalten im Netz hinterlässt. Sie ist zugleich auch die Voraussetzung dafür, dass Lernprozesse sinnvoll stattfinden können. Was tun, wenn ein potenzieller Bewerber in einer eher strukturschwachen Region wohnt bzw. in erster Linie Seiten mit nur geringen Nutzerzahlen besucht? Oder wenn seine Themenpräferenz nicht durch einen klaren Browserverlauf erkennbar ist?
Hier kommt SmartReach 2.0 ins Spiel. Unser innovatives Reichweiten-Tool positioniert die Anzeige anhand von Benchmarkwerten automatisch bei Metasuchmaschinen und auf Websites unseres großen Mediennetzwerks mit über 300 Partnern, sodass auch über diese Kanäle maximale Sichtbarkeit erreicht ist.
Außerdem misst und analysiert SmartReach 2.0 die Klickrate aller Stellenanzeigen während der gesamten Schaltdauer und reagiert in Echtzeit auf zusätzlichen Traffic-Bedarf.

Volle Reichweitenpower für ausgeschriebene Positionen
Für unsere Kunden liegen die Vorteile auf der Hand: Die bei stellenanzeigen.de zum Einsatz kommenden Technologien bewirken, dass man erheblich zielgenauer passende Bewerber mit seiner Anzeige trifft.
Sie sorgen für eine optimierte und auch qualitativ hochwertige Reichweite, weniger Streuverluste, mehr inhaltliche Übereinstimmung und in der Folge qualifizierte Bewerber – damit überzeugt die Stellenausschreibung über stellenanzeigen.de.

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