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Ariane Durian gibt Bundesvorsitz ab

Die IGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian ist zurückgetreten. Foto: IGZ
Die IGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian ist zurückgetreten. Foto: IGZ

Ariane Durian war von 2002 bis 2007 IGZ-Vorstandsmitglied und zuständig für den Bereich Finanzen. Von 2005 bis 2008 war sie Stellvertretende IGZ-Bundesvorsitzende und seit 2008 hatte sie den Bundesvorsitz des > IGZ inne.

Nach dem starken Engagement in Sachen AÜG-Reform sei es nunmehr aus Durians Sicht gelungen, Schlimmeres zu verhindern, heißt es in einer Presseinformation des IGZ. Insoweit sehe Durian einen geeigneten Zeitpunkt, ihre knapp 14-jährige Tätigkeit beim Verband zu beenden. Der Vorstand bedauerte den Rücktritt. Inhaltlich sei ihr Name untrennbar mit dem Ethik-Kodex verbunden, mit dem die Branche deutlich gemacht habe, dass sie selbst ein elementares Interesse an ordentlichen Arbeits- und Rahmenbedingungen habe, so der IGZ.

Der Bundesvorstand des IGZ votierte einstimmig dafür, dass der bisherige stellvertrete Bundesvorsitzende, Sven Kramer, die Aufgaben als Bundesvorsitzender kommissarisch übernimmt. Auf der Mitgliederversammlung am 5. April 2017 wird dann turnusmäßig der neue Bundesvorstand für die nächsten drei Jahre gewählt.

Ariane Durian ist Diplom-Betriebswirtin (FH). Ab 1990 war sie Geschäftsführende Gesellschafterin der Connect Personal-Service GmbH, seit 2008 ist sie Geschäftsführende Gesellschafterin der Connect HR-Consulting GmbH. Außerdem ist Durian seit 2010 Vorstandsmitglied der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände und seit 2013 Vizepräsidentin der IHK Karlsruhe.

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