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Steuerfreie Fluthilfe für Mitarbeitende und Unternehmen

Um
Spenden für Opfer der Flutkatastrophe in einigen deutschen Regionen zu
vereinfachen, gibt es einen neuen Beschluss der Finanzverwaltungen der
betroffenen Bundesländer. Demnach müssen Auszahlungen bis zu 600 Euro nicht
steuerrechtlich abgesetzt werden. 

Schlamm wird weggeschüppt.
Es gibt steuerfreie Fluthilfen für Mitarbeitende und Unternehmen. Foto: Enrico Di Cino/AdobeStock

Unternehmen
und Mitarbeitende, die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland finanziell
unterstützen möchten, müssen diese Prämien nicht steuerrechtlich absetzen. Das haben
die Finanzverwaltungen in den betroffenen Bundesländern beschlossen, um
Arbeitnehmende und -gebende zu entlasten. Allerdings gilt dies nur für
Auszahlung von bis zu 600 Euro pro Person – in Einzelfällen auch mehr.

Die Regelung
bezieht sich sowohl auf Unternehmen, die betroffenen Mitarbeitenden Hilfsgelder
auszahlen möchten, als auch auf Kollegen und Kolleginnen, die auf einen Teil
ihres Gehaltes verzichten und diese Beträge spenden möchten.

HR-Technologie
und -Programme könne bei der Abwicklung der Prämien und Spenden helfen. Der
IT-Dienstleister Empleox bietet deshalb am 12. und am 24. August kostenlose Online-Beratungstermine
an, in denen erklärt wird, welche Einstellungen in SAP HCM vorgenommen werden
müssen, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen. Das reicht von der Anlage
von Lohnarten über Anpassungen des Lohnkontos und der Entgeltnachweise bis zur
Erstellung von Auswertungen als Nachweis für Behörden. Grundsätzliche
Vorkenntnisse in der SAP HCM Konfiguration sind notwendig, teilt Empleox mit.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ist Redakteur der Personalwirtschaft und kümmert sich insbesondere um die crossmediale Verbreitung der Inhalte. Seine Themenschwerpunkte sind Employer Branding, HR-Software sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement.