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Zeitarbeit gewinnt an Bedeutung und Ansehen

81 Prozent der HR-Manager denken, der traditionelle Arbeitsplatz entwickele sich dahingehend, dass Zeitarbeiter und Interim-Beschäftigte neben Festangestellten eine größere Rolle in Unternehmen spielen werden. Als Hauptgründe dafür nennen 33 Prozent die Kosteneffizienz aufgrund variabler Personalausgaben, 31 Prozent geben gestiegenen Bedarf für mehr Ressourcenflexibilität an.

Außerdem führen jeweils 14 Prozent die Zunahme von Projektarbeit an sowie die Möglichkeit, auf zusätzliche Kompetenzen außerhalb des eigenen Unternehmens zugreifen zu können. Dies zeigt die Arbeitsmarktstudie 2014 von Robert Half, an der 200 HR-Manager in Deutschland teilgenommen haben.

Zeitarbeit und Festanstellung für jeden zweiten HR-Manager gleichwertig

51 Prozent der HR-Manager beurteilen Bewerber mit Zeitarbeitserfahrung mittlerweile als gleichwertig zu Kandidaten, die sich aus einer Festanstellung bewerben. Vorteile bei der Einstellung ehemaliger Zeitarbeitskräfte sehen die Personaler vor allem dann, wenn sie geforderte Branchenerfahrung mitbringen; 31 Prozent geben dies an. Zudem sagen elf Prozent der Befragten, temporäre Einsätze unterstrichen die Flexibilität eines Bewerbers.

Darüber hinaus bewerten 42 Prozent der deutschen HR-Manager Lebensläufe von Bewerbern, die Berufserfahrung über Zeitarbeit gesammelt haben, sogar als positiv im Recruiting-Prozess. Nur sechs Prozent der HR-Verantwortlichen sehen temporäre Einsätze generell als Nachteil. Sie vermuten, die Bewerber hätten Schwierigkeiten, eine Festanstellung zu finden.

Weitere Informationen unter:
www.roberthalf.de