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Aufenthaltsstatus muss schneller klar sein

Besondere Unterstützung ist auch bei der Suche und Vermittlung von Praktikanten, Auszubildenden und Fachkräften unter den Flüchtlingen gefragt, so der Verband. Hier werde auf die stärkere Hilfe und Zusammenarbeit mit den Arbeitsagenturen gesetzt. Gleiches gilt auch für den Spracherwerb und die Bewältigung der traumatischen Erfahrungen, beides können viele Arbeitgeber nicht alleine schultern.

Nicht nur auf Hilfe von außen warten

Doch auch die Personalmanager selbst könnten einiges verbessern, meint die DGFP. Personaler sollten pragmatische Ansätze finden, um auch Flüchtlingen mit wenig Deutschkenntnissen oder noch fehlenden praktischen Fähigkeiten den Jobeinstieg zu ermöglichen. Nicht immer sei etwa fließendes Deutsch für eine Tätigkeit nötig.

Weitere Informationen auch zu den geplanten Veranstaltungen der DGFP zum Thema Flüchtlinge gibt es › hier.