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„Augenhöhewege“ zeigt neue Arbeitskulturen

Das Film- und Dialogprojekt
Das Film- und Dialogprojekt “Augenhöhe” wird fortgesetzt; Bild: Augenhöhewege

Wie beim ersten Projekt stellt auch der zweite Dokumentarfilm Unternehmen vor, in denen die Metapher der Augenhöhe bereits gelebte Realität ist. Neue Formen der Zusammenarbeit und Mitarbeiterpartizipation sind in diesen Betrieben wesentlicher Teil der Arbeits- und Unternehmenskultur. Die Praxisbeispiele der Systelios Klinik (Deutschland), von Tele Haase (Österreich), Haufe Umantis (Schweiz) und anderen machen den Wandel der Arbeitswelt für den Zuschauer erlebbar.

Wie wollen wir arbeiten?

Neben den bewegten Bildern setzt das Projekt wieder auf Dialog. Der Film soll als Anstoß für Diskussionen dienen, in denen sich die Besucher mit Fragen zur Arbeitswelt der Zukunft auseinandersetzen: Wie wollen wir arbeiten? Wie gelingt eine neue Kultur der Zusammenarbeit? Wie begegnen wir zugleich den ökonomischen Herausforderungen? Interessierte Unternehmen und Organisationen sind im Zuge des Projekts erneut dazu eingeladen, eine Film- und Dialogveranstaltung durchzuführen.

Mit diesem Konzept hat “Augenhöhe” laut Mitinitiator Sven Franke bisher rund 25.000 Menschen erreicht. Mehr als 240 Veranstaltungen haben im deutschsprachigen Raum stattgefunden. Verdienter Lohn des durch Crowdfunding finanzierten Projekts war unter anderem die Verleihung eines Sonderpreises beim > Deutschen Personalwirtschaftspreis 2015.

Premierenorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Der neue Film “Augenhöhewege” wird erstmals am 4. März gezeigt. Jeder, der sich für neue Arbeitswelten interessiert, kann in folgenden Städten bei der Premiere dabei sein: Berlin, Düsseldorf, Eisenach, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Nürnberg, Wien und Zürich. Tickets sind bei den jeweiligen Veranstaltern erhältlich. Da jeweils ein unabhängiges Team die einzelnen Premieren organisiert und die Gegebenheiten vor Ort sehr unterschiedlich sind, variieren die Eintrittspreise.

Mehr Informationen zum Projekt “Augenhöhewege” und zu den Premierenveranstaltungen finden Sie > hier.