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Bedarf an Cloud-Dirigenten wächst

Unternehmen müssen künftig sämtliche Cloudanwendungen orchestrieren können; Bild: ra2 studio/Fotolia.de
Unternehmen müssen künftig sämtliche Cloudanwendungen orchestrieren können; Bild: ra2 studio/Fotolia.de

Der Verband sieht die Rolle des Chief Information Officer (CIO) künftig eher als Cloud-Dirigent (“Cloud Conductor”). Viele Unternehmen stünden in den nächsten Jahren vor der Herausforderung, ihre IT-Architekturen und Anwendungen mit der Cloud zu verbinden, oder sie ganz in die Wolke zu verlagern. Grund ist, dass die internen Strukturen auf die Vielzahl an Daten, die aus zahlreichen und unterschiedlichsten Quellen in Echtzeit anfallen werden, nicht ausgelegt seien.

Klassische IT stößt an Grenzen

Hier komme der Cloud Conductor ins Spiel: Er müsse durch eine neue, hybride IT-Architektur “nur wenig koordinierende Kernfunktionalität im eigenen Betrieb halten”. Die klassische IT stoße bei bereits heute mehr als 20 Milliarden vernetzten Geräten an ihre Grenzen. Das weltweite Datenvolumen könnte Studien zufolge schon vor 2020 auf monatlich mehr als 40 Zetabyte ansteigen – einer “40 mit 21 Nullen dahinter”, heißt es bei eco weiter.

Einsatz von Cloud-Services sichert den Unternehmenserfolg

Die Nutzung von Cloud-Services sei nicht nur geboten, um den Anschluss nicht zu verlieren. Gleichfalls treibe sie die Verwirklichung neuer Geschäftsmodelle voran. Sie sei damit ein Schlüsselfaktor für die Betriebe, um die Agilität für die neue digitale Geschäftswelt zu erreichen. Wie schnell ganze Branchen von jungen Unternehmen revolutioniert werden könnten, zeigten nicht zuletzt die Beispiele AirBnB und Uber.

Quelle: www.personalpraxis24.de