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Fast jedes vierte Unternehmen nutzt Social Media beim Recruiting

In Deutschland und der Schweiz haben 24 Prozent der Unternehmen eine bis fünf Stellen bereits dank Social Media besetzt. Dabei sind das Xing-Firmenprofil und das Intranet in beiden Ländern die am meisten genutzten Plattformen beim Social (Media)-Recruiting.

Responsive Design für mobiles Recruiting setzt sich durch

In beiden Ländern wird die Mehrheit der eingehenden Bewerbungen über den E-Mail-Posteingang gesteuert. In Deutschland kommen etwas stärker Bewerbermanagementsysteme zum Einsatz als in der Schweiz. Dort werden Bewerbungen vor allem mit Excel verwaltet. Die mobile Optimierung der Karriereseiten schreitet voran: Sowohl hierzulande als auch in der Schweiz setzt sich das so genannte Responsive Design durch.

Personaler verbringen inzwischen mehr Zeit mit Social Recruiting

Im Schnitt verbringen Recruiter in Deutschland fast zwei Stunden pro Woche mit Social Recruiting-Aktivitäten, im Vorjahr waren es noch eineinhalb Stunden. In der Schweiz erhöhte sich die Zeit von rund 40 Minuten auf eineinhalb Stunden.

Ähnliche Probleme in Deutschland und der Schweiz – andere Lösungswege

Die größten Herausforderungen sehen Recruiter beider Nationen im Fachkräftemangel und der Mitarbeiterbindung. Danach scheiden sich die Geister: In Deutschland bemüht man sich vor allem um das Arbeitgeberimage, in der Schweiz setzt man sich stärker mit der zukünftigen demografischen Entwicklung auseinander.

Das sind Ergebnisse der Social Media Recruiting Studie 2015 von Online-Recruiting.net. Die Studie wurde bereits im vierten Jahr durchgeführt. An der aktuellen Befragung nahmen 423 Personalverantwortliche aus Deutschland und 289 aus der Schweiz teil. Unterstützung erhielt Online-Recruiting.net von den Kooperationspartnern Netigate Deutschland GmbH, jobs.ch und stellenanzeigen.de.

Die Studienergebnisse für Deutschland und die Schweiz stehen als Downloads bereit.