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IT- und Engineering-Experten sind zufrieden

Die meisten Engineering- und IT-Freiberufler sind aus Überzeugung selbstständig.
Foto: © Sergey Nivens/Fotolia.de
Die meisten Engineering- und IT-Freiberufler sind aus Überzeugung selbstständig.
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Fast alle IT- und Engineering-Freelancer (94,3 Prozent) sind aus Überzeugung und nicht aus der Not heraus selbstständig. 79 Prozent würden die Freiberuflichkeit einem Freund weiterempfehlen. Obwohl das Arbeiten als Freelancer Herausforderungen mit sich bringen kann, sind 84,7 Prozent mit ihrer aktuellen Situation zufrieden. Die Zufriedenheit der Selbstständigen hängt jedoch zumindest teilweise mit ihrem finanziellen Erfolg und damit indirekt mit seiner Auftragslage zusammen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie von Gulp Information Services, für die im November dieses Jahres 1291 IT- und Engineering-Freelancer aus dem deutschsprachigen Raum zu allen Themen rund ums Projekt befragt wurden.

Die Mehrheit fürchtet keine Auftragsflaute

Drei Viertel der Freiberufler (75,6 Prozent) sehen sich gut aufgestellt: 31,3 Prozent von ihnen beantworteten die Frage, ob sie sich Sorgen um den nächsten Auftrag machen, mit einem klaren Nein. 44,3 Prozent sagten, das sei eher nicht der Fall. Doch immerhin ein knappes Viertel (24,4 Prozent) der IT- und Engineering-Freelancer macht sich etwas oder definitiv Sorgen um den nächsten Auftrag.

Optimisten verlassen sich auf ihre Fähigkeiten oder haben schon vorgesorgt

Die zuversichtlich gestimmten Freelancer scheinen sich von äußeren Einflüssen nicht verrückt machen zu lassen, sondern sind grundsätzlich optimistisch und berufen sich selbstsicher auf ihre eigenen Fähigkeiten: 65,2 Prozent dieser Gruppe vertrauen auf ihre Akquisefähigkeiten und darauf, dass sie den nächsten Auftrag schon an Land ziehen werden. 42,7 Prozent hatten bereits so gut vorgeplant, dass sie für das laufende Jahr bereits ausgesorgt haben und 22,4 Prozent hatten den nächsten Auftrag bereits in der Tasche. 37,3 Prozent gaben an, dass sie sich auf ihren Personalvermittler verlassen, um mit Aufträgen versorgt zu werden.

Gründe für Pessimismus:die Marktlage, zu wenig Akquise oder fehlende Skills

Von den IT- und Engineering-Freelancern, die eher pessimistisch sind, geben 58,6 Prozent an, dass für sie gerade keine Aufträge in Sicht sind. 40,1 Prozent führen dies auf eine momentan allgemein schlechte Auftragslage zurück. 40,7 Prozent räumen ein, dass die Akquise bei ihnen in letzter Zeit zu kurz kam. Und immerhin fast drei von zehn Freiberuflern (29 Prozent) der besorgten Gruppe sagten, die Skill-Anforderungen aktueller Projekte seien zu hoch oder zu komplex.

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