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Persönliche Sicherheit ist wichtigster Faktor

Am sichersten sind Expatriates in Luxembourg, Bern und Helsinki. Auf Platz 11 im internationalen Ranking von 230 Großstädten stehen Düsseldorf, Frankfurt, München und Nürnberg. Zu diesen Ergebnissen kommt eine weltweite Vergleichsstudie zur Lebensqualität, die erstmals das Merkmal “persönliche Sicherheit” untersuchte. Maßgebliche Kriterien zur Beurteilung sind beispielsweise innere Stabilität, Kriminalitätsraten und Leistungsfähigkeit der örtlichen Strafverfolgungsbehörden. Bagdad und Damaskus sind laut Rangliste die unsichersten Städte der Welt.
In Bezug auf die Lebensqualität stehen westeuropäische Städte wieder ganz weit vorne. In der Top-10-Liste belegen sie sieben Plätze. München kommt wie im Vorjahr auf Platz 4, gefolgt von Düsseldorf (6) und Frankfurt am Main (7). Weltweit steht erneut Wien an der Spitze des Städtevergleichs, gefolgt von Zürich und Auckland.

Expat-Management muss handeln

Vor allem für Mitarbeiter, die mit Familie umziehen, ist der Umgang mit Sicherheits- und Gesundheitsanliegen von größter Bedeutung. So müssen Unternehmen zu den üblichen Sicherheitsmaßnahmen und -kosten an ausländischen Standorten weitere Maßnahmen und Ausgaben einkalkulieren: beispielsweise für eine gut gesicherte Unterkunft, ein hauseigenes Expat-Sicherheitsprogramm und die Bereitstellung medizinischer Dienstleister sowie schließlich für Sicherheitstraining und bewachte Büroräume.

Das vollständige Ranking finden Sie unter
http://www.mercer.de/newsroom/quality-of-living-ranking-2016.html