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Wirtschaft startet Integrationsprojekt

Die Wirtschaft setzt ein Zeichen mit einer neuen Initiative zur Integration von Flüchtlingen.
Bild: © Coloures-pic/Fotolia.de
Die Wirtschaft setzt ein Zeichen mit einer neuen Initiative zur Integration von Flüchtlingen.
Bild: © Coloures-pic/Fotolia.de


Die Unternehmen, die an der Initiative “Wir zusammen” teilnehmen, bieten den Flüchtlingen in Deutschland zum Beispiel Praktikums- und Ausbildungsplätze an oder rufen Mentorenprogramme und Patenschaften ins Leben. Außerdem engagieren sie sich mit Sprachkursen und Fortbildungen oder auch mit Sachspenden. Initiator der Inititiative “Wir zusammen” ist Ralph Dommermuth, Gründer und Vorstandsvorsitzender des deutschen Internetkonzerns United Internet AG.

Von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen bis zu Sprachkursen

Zunächst hatten 36 Unternehmen zugesagt, an der Initiative “Wir zusammen” teilzunehmen. Bis Freitagabend meldeten sich zwölf weitere Firmen, die das Projekt zur Integration von Flüchtlingen unterstützen wollen. Zu den Teilnehmern gehören unter anderen Adidas, Airbus, die Deutsche Bank, die Deutsche Post, Haniel, Lufthansa, Opel, Siemens, ThyssenKrupp und TUI. ThyssenKrupp will zum Beispiel 300  zusätzliche Ausbildungs- und Praktikumsplätze für Flüchtlinge bereitstellen. Die Post bietet tausend Praktikumsplätze an, außerdem engagieren sich 10.000 Mitarbeiter bei der Betreuung von Flüchtlingen.

Auf der Website von “Wir zusammen” stellen die teilnehmenden Unternehmen ihre Projekte vor. Damit sollen auch weitere Arbeitgeber aufgerufen werden, sich mit bereits bestehenden Integrationsprojekten anzuschließen oder weitere Projekte ins Leben zu rufen.

Weitere Informationen gibt es unter:
www.wir-zusammen.de