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Berufserfahrung als Türöffner

Ob es zum Vorstellungsgespräch kommt, entscheidet vor allem die Praxisserfahrung der Bewerber. Foto: © Jeanette Dietl/Fotolia.de
Ob es zum Vorstellungsgespräch kommt, entscheidet vor allem die Praxisserfahrung der Bewerber. Foto: © Jeanette Dietl/Fotolia.de

Für 94 Prozent der Personalleiter steht bei der Vorauswahl der Bewerber die Berufserfahrung der Kandidaten an erster Stelle. Sie ist der wichtigste Türöffner dafür, ob Bewerber es in die Vorstellungsrunde schaffen. Auf Platz zwei der als wichtig bis eher wichtig eingestuften Kriterien stehen mit 84 Prozent die Abschlussnoten der Ausbildung. Das Anschreiben kommt mit 83 Prozent auf den dritten Platz. Praktika spielen für 68 Prozent eine relevante Rolle, die Abschlussnote der Hochschule für 67 Prozent.

Sprachkenntnisse wichtig, Auslandserfahrung weniger

Auch gute Sprachkenntnisse sind für die Personaler ein Auswahlkriterium (66 Prozent). Ob ein Bewerber Auslandserfahrungen mitbringt, erachten hingegen lediglich 26 Prozent der HR-Leiter für wichtig oder eher wichtig. Das sind Ergebnisse einer Sonderbefragung im Rahmen des Randstad-ifo-flexindex. An der Umfrage nahmen mehr als tausend Personalleiter teil.

Die Persönlichkeit entscheidet

Haben es Bewerber in die Endrunde geschafft, ist das persönliche Gespräch für 90 Prozent der Personalleiter am wichtigsten, um die finale Auswahl zu treffen. Was den Bewerber selbst betrifft, so entscheidet für gut drei Viertel (78 Prozent) eindeutig, ob seine Persönlichkeit überzeugt. Auch Sympathie spielt für fast jeden zweiten Personaler (49 Prozent) eine entscheidende Rolle. Immerhin fast ein Drittel (32 Prozent) legt Wert auf ein Assessment-Center, um die Entscheidung für den richtigen Mitarbeiter zu treffen.

Den kompletten Berichtsband gibt es > hier zum Download.

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