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Bewerber wollen wissen, welches Gehalt sie erwartet

Wieviel Geld ist drin? Kandidaten möchten gleich über die Vergütung Bescheid wissen.
Foto: © JiSign/Fotolia.de
Wieviel Geld ist drin? Kandidaten möchten gleich über die Vergütung Bescheid wissen.
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Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der deutschen Bewerber fordern uneingeschränkte Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Damit favorisiert die Mehrheit das österreichische Modell, das in Stellenanzeigen die Angabe des kollektivvertraglichen Mindestgehalts sowie die Bereitschaft zur Überzahlung fordert. Zwölf Prozent der Bewerber hierzulande sind der Meinung, dass die verpflichtende Gehaltsangabe in Stellenanzeigen nur für bestimmte Jobs gelten solle. Lediglich neun Prozent sprechen sich generell gegen die Nennung der Vergütung aus. Das sind Ergebnisse des Umfrage-Reports 2014 / 2015 der Jobbörse Jobware. Monatlich befragt Jobware 36.000 Bewerber und 10.000 Personaler zu bestimmten Themen.

HR-Manager sind bei der Frage nach Gehaltsangaben gespalten

Die befragten Personaler in Deutschland gehen allerdings nicht ganz mit den Vorstellungen der Bewerber konform. 42 Prozent – und damit eine knappe Mehrheit – sind gegen eine verpflichtende Gehaltsangabe in Stellenanzeigen. Immerhin 40 Prozent bevorzugen jedoch das österreichische Modell und 18 Prozent könnten sich eine Gehaltsangabe für bestimmte Jobs vorstellen.

Ergebnisse des Umfrage-Reports zu weiteren Themen stehen > hier kostenlos zum Download bereit.

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