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Britische Studenten und Fachkräfte zieht es ins EU-Ausland

Der Brexit veranlasst viele Briten dazu, sich im Ausland einen Job zu suchen, vor allem auch in Deutschland.
Foto: © cirquedesprit/Fotolia.de
Der Brexit veranlasst viele Briten dazu, sich im Ausland einen Job zu suchen, vor allem auch in Deutschland.
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Mehr als 100.000 britische Studenten planen ihren Berufseinstieg im EU-Ausland. Auch bei IT-Fachkräften und Forschern ist die Wechselbereitschaft überdurchschnittlich hoch: Fast jeder vierte von ihnen steht einer Karriere im EU-Ausland offen gegenüber, 18 Prozent der wechselbereiten Forscher suchen bereits aktiv nach einer Stelle. Das geht aus einer internationalen Arbeitsmarktbefragung der Online-Jobbörse > Stepstone hervor, an der im Juli rund 40.000 Fach- und Führungskräfte aus Großbritannien, Irland und Deutschland teilgenommen haben.

Deutschland für Ausreisewillige besonders attraktiv

Die Analyse der wechselwilligen Briten zeigt darüber hinaus, dass Deutschland der mit Abstand attraktivste EU-Standort ist. Für 60 Prozent der Forscher und 51 Prozent der IT-Experten kommt ein Wechsel nach Deutschland in Frage, auch unter Studenten ist Deutschland mit 46 Prozent Favorit unter den EU-Ländern.

Unternehmen sollten die Gunst der Stunde für sich nutzen. Denn Großbritanniens Hochschulen und Universitäten zählen zu den besten der Welt,

sagt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer bei Stepstone.de. Die Verfügbarkeit von Absolventen und Wissenschaftlern dieser Institutionen sei nie so gut gewesen wie heute. Und auch der IT-Standort UK habe eine Spitzenposition in Europa.

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