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Flüchtlinge und Arbeitgeber zusammenbringen

Die Jobbörse ist das Abschlussprojekt der Bachelorstudenten David Jacob und Philipp Kühn im Fach Kommunikationsdesign an der HTW Berlin. Mit Workeer.de wollen die beiden Absolventen arbeitsuchende Flüchtlinge und Arbeitgeber zusammenbringen. Die Plattform soll Geflüchteten den Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern und Arbeitgebern den Zugang zu dieser besonderen Gruppe von Menschen erleichtern.

Derzeit haben sich auf Workeer 140 Arbeitgeber registriert. Auf der anderen Seite stehen aktuell 141 Bewerber. Die Website wird Unternehmen zukünftig auch Hilfen wie Ratgeber und Leitfäden bereitstellen, die Antworten auf Fragen geben, die mit der Beschäftigung von Flüchtlingen zusammenhängen.

Anerkannte Asylbewerber dürfen uneingeschränkt arbeiten

Viele Flüchtlinge haben Ausbildungen oder Studienabschlüsse in Berufen, in denen es an Fachkräften fehlt. Sie sind oft hoch motiviert und engagiert und ein Arbeitsplatz fördert ihre Integration in Deutschland. Doch dürfen sie überhaupt arbeiten? Wer als Asylbewerber anerkannt ist und vom Bundesamt einen positiven Bescheid bekommen hat, darf grundsätzlich uneingeschränkt arbeiten. Flüchtlinge mit einer Aufenthaltsgestattung oder einem Duldungsstatus unterliegen bestimmten Zugangsbedingungen zum Arbeitsmarkt.

Zurzeit handelt es sich bei der Jobbörse noch um eine Beta-Version. Arbeitgeber sind ausdrücklich aufgerufen, Feedback zu geben, das in die Seite eingearbeitet wird. Ende des Jahres soll Workeer dann offiziell gelauncht werden.

Weitere Informationen unter:
www.workeer.de

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