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Gesucht und nicht gefunden

Die Personalabteilung hat oft Probleme, freie Stellen in den eigenen Reihen zu besetzen.
Foto: © magele-picture/Fotolia.de
Die Personalabteilung hat oft Probleme, freie Stellen in den eigenen Reihen zu besetzen.
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Die Jobbörse > Indeed hat die zehn HR-Jobs ermittelt, die am schwierigsten zu besetzen sind. Für die Analyse wurden Positionen berücksichtigt, für die mindestens 100 offene Ausschreibungen in der Stellenbörse veröffentlicht wurden. Anschließend ermittelte Indeed, welcher prozentuale Anteil dieser Jobofferten nach 60 Tagen noch nicht besetzt war. Besonders spezielle Profile, die selten gesucht werden und ohnehin schwer zu besetzten sind, flossen nicht in die Untersuchung ein.

Am schwersten zu finden: Azubis für Personaldienstleistungen

Im Durchschnitt konnten für 22,1 Prozent der HR-Stellen innerhalb von 60 Tagen keine passenden Kandidaten gefunden werden. Am schwierigsten war es für Unternehmen, Azubis für den Beruf Personaldienstleistungskaufmann/frau zu finden; hier blieb in dieser Zeitspanne fast jede dritte Stelle (32,1 Prozent) unbesetzt. Auf dem zweiten Rang der schwer zu besetzenden Jobs steht der Personalassistent mit einer Quote von 28,3 Prozent an unbesetzten Stellen, gefolgt vom Personalentwickler mit 27,7 Prozent. Auf den Plätzen vier bis sechs der schwer zu rekrutierenden Jobs befinden sich HR Business Partner (26,2 Prozent), HR Manager (25,9 Prozent) und Referenten Personalentwicklung (23,3 Prozent).

Die Liste der Top Ten der am schwersten zu besetzenden Positionen im HR-Bereich komplettieren Senior Personalreferenten mit 22,1 Prozent frei bleibenden Stellen, Personalberater (21,3 Prozent), Recruiter (18,8 Prozent) und Personalsachbearbeiter/in (17,3 Prozent).

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