Aktuelle Ausgabe

Newsletter

Abonnieren

Optimierungsbedarf bei der Außendarstellung

Eine leere Fläche oder nicht stimmig? Viele deutsche Arbeitgeber wollen die Stärkung ihrer Employer Brand angehen. Bild: © Neyro/Fotolia.de
Eine leere Fläche oder nicht stimmig? Viele deutsche Arbeitgeber wollen die Stärkung ihrer Employer Brand angehen. Bild: © Neyro/Fotolia.de

56 Prozent der Personaler hierzulande sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen Optimierungsbedarf bei der Außendarstellung als Arbeitgeber hat. Das ist ein Ergebnis des Recruiting Reports 2015/2016 von > Index HR-Marketing. Im Rahmen der Studie wurden rund 1.700 Personalverantwortliche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Schweden nach Recruiting-Aktivitäten, Optimierungspotenzialen, Trends, Budgets und weiteren Aspekten der Mitarbeitergewinnung befragt.

Employer Branding wichtigster Recruiting-Trend

Vor dem Hintergrund der Image-Probleme im Recruiting ist das Thema Arbeitgebermarke für 61 Prozent der Umfrageteilnehmer der wichtigste aktuelle Trend bei der Mitarbeitergewinnung. An zweiter Stelle steht das Thema Social Recruiting (42 Prozent). Den dritten Platz der Recruiting-Trends nimmt Schüler-/Azubi-Marketing ein; ein Drittel (34 Prozent) der Befragten gab diesen Aspekt an. Active Sourcing ist für 30 Prozent der deutschen Teilnehmer einer der wichtigsten Trends.

Jeder Zweite will dieses Jahr aktiv werden

Gefragt nach den konkreten Plänen im Recruiting, geben 52 Prozent an, in diesem Jahr verstärkt im Employer Branding aktiv zu werden, 37 Prozent setzen auf Active Sourcing und 36 Prozent möchten die Pressearbeit für Karrieremedien intensivieren.