Aktuelle Ausgabe

Newsletter

Abonnieren

Preis für die Best Practice zur Digitalisierung in HR verliehen

Den Queb-Award 2016 für die
Den Queb-Award 2016 für die “Best Practice zur Digitalisierung in HR” erhielt Accenture.
Foto: Queb

Seit 2011 verleiht der > Queb – Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V. zweimal jährlich den Queb-Award. Die Jury setzt sich aus Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen.

Der Award geht an Accenture

Den Preis für die “Best Practice zur Digitalisierung in HR” holte sich Accenture für die Accenture Career Lounge. Die Brücke zwischen “Silos” in der Personalgewinnung, die systematische Beziehungspflege mit Kandidaten sowie der Einsatz von sogenannten “Entry Coaches”, die mehr Persönlichkeit und Transparenz in die Candidate Journey bringen, haben die Jury überzeugt.

Deutsche Bahn und Eon auf den Plätzen zwei und drei

Auf den zweiten Platz kam die Deutsche Bahn. Dem aktuellen technischen Trend der Virtual-Reality-Brillen und 3D-Videos folgend, setzt das Unternehmen diese Technologie ein, um verschiedenen Zielgruppen – extern und intern – einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt der DB zu gewähren. Ob potentielle Bewerber oder eigene Mitarbeiter: Die VR-Brillen sind bundesweit im Einsatz und bieten nach Ansicht der Jury ein starkes Bewerbererlebnis sowie eine außergewöhnliche Candidate Journey ohne lange Anreise.

Den dritten Rang belegt das Energieunternehmen Eon mit Talent Connect für die Innovation und Vereinfachung des Bewerbungsprozesses durch Digitalisierung. Die Integration aller Eon-Gesellschaften in Deutschland sowie Employer-Branding-Maßnahmen, die schnelle und endgeräteunabhängige Vernetzung mit den Bewerbern sowie die Individualisierung der Bewerberprofile – etwa durch die Berücksichtigung von Qualifikation und Interessen/Werten – sind die drei Säulen bei der Digitalisierung des Bewerbungsprozesses des Unternehmens und wurden laut Jury konsequent umgesetzt.