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Print-Stellenanzeigen – Totgesagte leben länger

Zeitungsausschnitt mit Stellenmarkt auf einem Tisch, dabei Kaffeetasse und Brille
Keineswegs unzeitgemäß: die Stellenanzeige in der Zeitung.
Foto: © Zerbor/StockAdobe

“Print lebt!”, so lautet das Ergebnis einer Analyse des Stellenmarktes von Index Anzeigendaten. Dafür wurde im ersten Halbjahr 2018 die Jobanzeigenschaltung in 147 regionalen Tageszeitungen, 5 überregionalen Tageszeitungen, 15 Anzeigenblättern und 14 Fachzeitschriften untersucht.

Die Auswertung zeigt, dass Unternehmen Anzeigen in Print-Titeln insbesondere zu Imageaufbau und-pflege immer mehr nutzen. Neben der Zahl der Anzeigen und der schaltenden Firmen gibt die Analyse unter anderem Auskunft darüber, welche Branchen Printmedien besonders intensiv für die Personalgewinnung einsetzen. Auch die Verteilung der Anzeigen nach Berufsgruppen und Hierarchieebenen geht aus der Untersuchung hervor. Die Analyse kann > hier kostenpflichtig bestellt werden.

Ute Wolter ist freie Mitarbeiterin der Personalwirtschaft in Freiburg und verfasst regelmäßig News, Artikel und Interviews für die Webseite.

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