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Randstad kauft Monster

> Randstad vermittelt Leiharbeiter, außerdem rekrutiert der Konzern im Kundenauftrag Führungskräfte. Das 1960 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 30 000 Mitarbeiter in 39 Ländern, auch in Deutschland. > Monster Worldwide mit Sitz im US-Bundesstaat Massachusetts besteht seit über 20 Jahren und betreibt in rund 40 Ländern Online-Stellenportale, darunter auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Nach dem Kauf durch Randstad soll Monster unter der eigenen Marke weiterhin unabhängig am Markt aktiv sein.

Wie die beiden Unternehmen gestern in Amsterdam bekanntgaben, wird Randstad für die Übernahme von Monster rund 429 Millionen US-Dollar (387 Millionen Euro) oder 3,40 US-Dollar pro Aktie in bar bezahlen. Der Kaufpreis soll über Kredite finanziert werden und liegt knapp 23 Prozent über dem Schlusskurs von Monster am Montag. Wie es in der Mitteilung weiter heißt, wird sich der Jahresumsatz von Randstad mit der Übernahme von Monster und weiteren kleineren Zukäufen um rund zwei Milliarden Euro erhöhen.

Jacques van den Broek, CEO von Randstad, sagte, Monster sei mit seiner branchenführenden Technologieplattform und den einfach anzuwendenden Lösungen im Bereich mobil, digital und Social Media eine natürliche Ergänzung für Randstad. Monster-Chef Tim Yates erklärte, der Beitritt biete eine einzigartige Gelegenheit, die Fähigkeit von Monster zu beschleunigen, mehr Menschen und mehr Arbeitsplätze zu verbinden. Gemeinsam mit Randstad sei Monster besser positioniert, um seine Kernaufgabe zu erfüllen und die Mitarbeiter würden Teil eines größeren, diversifizierten Unternehmens.

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