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Bedarf an neuen Mitarbeitern steigt

Menschen im Einstellungsgespräch
Der Wettbewerb um den richtigen Mitarbeiter verschärft sich weltweit. Foto: © ntonioguillem/AdobeStock

Die internationale Employer-Branding-Beratung
Universum, die zur Online-Jobplattform StepStone gehört, kommt in einer
weltweiten Umfrage unter 1.130 HR- und Recruiting-Experten zu dem Ergebnis, dass von den 90 attraktivsten Arbeitgebern der Welt, die als Vorreiter im Bereich Personalmarketing gelten, 56 Prozent in den nächsten Monaten einen verschärften Wettbewerb um die
richtigen Mitarbeiter erwarten.

In Deutschland prognostizieren dies sogar mehr als zwei Drittel aller Arbeitgeber.

Von den 90 attraktivsten Arbeitgebern der Welt geben 97
Prozent an, dass Employer Branding bei ihnen oberste Priorität habe.
Auch in Deutschland legen 95 Prozent aller Unternehmen einen besonderen
Fokus auf ihre Arbeitgebermarke.

Attraktiv zu sein für Jobsuchende, ist eine Herausforderung. Ebenso wichtig ist für Arbeitgeber allerdings auch, attraktiv
für ihre Mitarbeiter zu bleiben. Weltweit jedes zweite Unternehmen sieht die Bindung der
Mitarbeiter als Schlüsselfaktor, in Zukunft erfolgreich sein zu können.

Die Online-Jobplattform StepStone kommt zu einer ähnlichen Analyse: Bei
einer Befragung von 8.500 Menschen haben 89 Prozent aller Unternehmen in
Deutschland zuletzt unterstrichen, dass die Mitarbeiterbindung für
einen erfolgreichen Re-Start nach dem Lockdown oberste Priorität habe.

Auf welcher Basis treffen Unternehmen Entscheidungen hinsichtlich ihrer
Arbeitgebermarke? Woher wissen sie, wie ihr Unternehmen in der
Öffentlichkeit gesehen wird? Und wie erkennen sie, inwiefern sie sich
vom Wettbewerb abgrenzen?

Viele CEOs und Geschäftsführer stellen sich
diese Fragen. Die 90 beliebtesten Arbeitgeber der Welt haben darauf eine
klare Antwort – und die heißt: Daten. 80 Prozent von ihnen geben an,
dass sie bei Employer-Branding-Entscheidungen inzwischen häufig oder
sogar immer einen datengesteuerten Ansatz verfolgen. In Deutschland sind
es mit 42 Prozent noch deutlich weniger.