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Flexible Risikoabsicherung mit Mercer FlexProtect

Frau und Mann gehen über Brücke.
Foto: Getty Images

Die Absicherung von Risiken wie zum Beispiel Tod oder Invalidität ist ein wichtiger Bestandteil eines ganzheitlichen Vorsorgekonzeptes. Insbesondere in Zeiten von Niedrigzins und sinkender gesetzlicher Renten sind flexible und modulare Angebote entscheidend, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und so qualifizierte Mitarbeitende zu finden und an das Unternehmen zu binden.

Um eine reibungslose und mit wenig Aufwand verbundene Einrichtung von Todesfall- oder Invaliditätsabsicherungen für die Mitarbeitenden zu gewährleisten, ist eine Grundvoraussetzung, dass eine Absicherung ohne aufwändige Gesundheitsprüfung des begünstigten Personenkreises erfolgen kann. Ein weiterer entscheidender Gesichtspunkt für den Arbeitgeber bei der Umsetzung von derartigen Leistungen ist, dass zwischen arbeitsrechtlicher Zusage und den Leistungen aus der Rückdeckungsversicherung stets Deckungsgleichheit besteht, um im möglichen Leistungsfall stets ausfinanziert zu sein, so dass keine zusätzlichen Beiträge aus dem Cash-Flow des Arbeitgebers erfolgen müssen.

Mercer FlexProtect bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, für ihre Mitarbeitenden eine attraktive Risikoabsicherung für Tod und/oder Invalidität zu günstigen Beiträgen einzurichten. Mercer FlexProtect erlaubt Unternehmen zudem volle Flexibilität, da diese Zusagen jährlich angepasst werden können.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Risikoabsicherung außerhalb des Arbeitgebers bilanzneutral über einen externen Versorgungsträger eingerichtet wird. Internationale Unternehmen können über Mercer FlexProtect auch globale Policies zur Todesfall- und Invaliditätsabsicherung umsetzen. Auch für kleinere Unternehmen ist Mercer FlexProtect interessant, da die Risikoabsicherung ab einer Kollektivgröße von 20 Personen realisierbar ist.

Mercer FlexProtect kann flexible und nennenswerte Risikoleistungen z. B. in Abhängigkeit vom Jahresgehalt gewähren und mit anderen bestehenden Versorgungsplänen z. B. Defined Contribution-Plänen, die häufig nur geringe Todes-und Invaliditätsleistungen bieten, ergänzt oder kombiniert werden.

Schnelle und kostensparende Implementierung, effiziente Verwaltung

Die Implementierung von Vorsorgelösungen verursacht meistens zusätzlichen Zeitaufwand, zum Beispiel bei der Auswahl des Versicherers und der Gestaltung der Zusagen. Bei Mercer FlexProtect ist eine schnelle und kostengünstige Umsetzung aufgrund abgestimmter Dokumente und Prozesse mit dem Rückdeckungsversicherer gewährleistet. Für Mercer FlexProtect wurden eigene verbesserte Versicherungsbedingungen sowie abgestimmte Prozesse zwischen Mercer FlexProtect und dem Versicherer vereinbart. Durch maßgeschneiderte Leistungspläne werden Deckungslücken zwischen Zusage und Rückdeckungsversicherung vermieden. Alle Zusagen werden über die unabhängige Unterstützungskasse Mercer FlexProtect eingerichtet. Neben der Zuwendung an die Unterstützungskasse in Höhe des Versicherungsbeitrages fallen für den Arbeitgeber keine weiteren Kosten an.

Mercer FlexProtect: Eigenschaften der Zusage

  • Leistungen bei Tod und/oder Invalidität
  • Kapitalleistungen als Vielfaches des Jahresbruttogehaltes
  • Beitragsorientierte Leistungszusage
  • Befristet für jeweils ein Jahr (Absicherungszeitraum muss nicht zwingend zum Bilanzstichtag enden)
  • Gilt auch für neu eintretende Mitarbeitende während des Absicherungszeitraumes
  • Beim Ausscheiden eines Mitarbeitenden endet die Absicherung erst mit Ende des Absicherungszeitraums


Die Risikoabsicherung mit Mercer FlexProtect bietet folgende Vorteile:

  • Mercer stellt mit Mercer FlexProtect eine effiziente, flexible und bilanzneutrale Lösung zur Risikoabsicherung (Tod/Invalidität) zur Verfügung, die kurzfristig, schnell und kostengünstig umsetzbar ist.
  • Eine flexible Anpassung ist für den Arbeitgeber möglich, da die Zusage jährlich angepasst werden kann.
  • Mercer FlexProtect ist auch für internationale Unternehmen interessant, die einheitliche Policies für alle Länder umsetzen und keine Bilanzberührung wollen.
  • Unternehmen können ihren Mitarbeitenden bereits ab Beginn nennenswerte Risikoleistungen anbieten − auch als zusätzlichen Vorsorgebaustein ergänzend zur bestehenden betrieblichen Altersversorgung.
  • Eine Einmalkapitalzahlung auch bei Tod und Invalidität ist ohne steuerliche Auswirkungen in der Anwartschaftsphase möglich.

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