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Gute Ausbildung sichert Fachkräfte für morgen

Fachleute gibt es nicht in Schubladen, Ingenieure fallen nicht vom Himmel und Mechatroniker lassen sich nicht zusammenbauen. Es herrscht Mangel an Fachkräften. Und auch die Zahl der Auszubildenden, die ja potenzielle Fachleute sind, geht in Deutschland deutlich zurück. Nach Analysen des Bundesinstituts für Berufsbildung BiBB konnten im letzten Jahr 5,4 % weniger Ausbildungsstellen besetzt werden als 2020.

Studieren ist bei jungen Leuten angesagt, das Interesse an einer Ausbildung nimmt ab. Ganz gleich, wie lange dieser Trend noch anhalten wird: Fakt ist, dass jedes Unternehmen selbst für sich als Ausbildungsbetrieb werben muss. Selbstverständlich haben im Rennen um die Azubis diejenigen die Nase vorn, die das gewisse Etwas mehr zu bieten haben.

Neben dem Gehalt kann das eine moderne Ausstattung mit digitalen Geräten (zur eigenen Nutzung) sein, gemeinsame Freizeitaktivitäten und nicht zuletzt engagierte Ausbilder/-innen, die neben ihrem Fachwissen auch mit didaktischen und berufspädagogischen Fähigkeiten glänzen.

Jetzt am Wissenstest von Christiani teilnehmen. Die ersten 20 Teilnehmenden erhalten ein Praxis-Handbuch von Christiani kostenlos. Foto: Christiani GmbH

AEVO ist nur der Anfang

Ausbilder/-innen sowie Ausbildungsverantwortliche in Deutschland verfügen in der Regel über die AEVO, genauer: über den Nachweis der Eignung nach der Ausbildereignungsverordnung. In dieser Weiterbildung werden die Grundlagen der Ausbildung nach den vier Handlungsfeldern vermittelt:

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  • Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung mitwirken
  • Ausbildung durchführen
  • Ausbildung abschließen

Gerade in Hinsicht auf die angesprochenen Herausforderungen, Auszubildende zu rekrutieren und die Qualität der Ausbildung zu optimieren, ergeben sich Aufgaben, die mit dem Wissen der AEVO allein kaum zu bewältigen sind. Denn Ausbilder/-innen müssen nicht nur wissen, wie man die Ausbildung organisiert und plant, sondern auch, wie man die Auszubildenden in ihren Lernprozessen gezielt begleitet und fördert.

Ausbilden heißt Lernprozesse gestalten

Für die Vermittlung dieses Wissens bietet Christiani im Anschluss an einen AEVO-Kurs den Lehrgang „Lernprozessbegleiter/-in“ an. Der Lehrgang findet im Blended-Learning statt, das ist ein abwechslungsreicher Mix aus Präsenztrainings, Onlineschulungen und Selbstlernphasen. Die Teilnahme ist berufsbegleitend möglich. Alle Lerninhalte können über die Christiani Lernplattform abgerufen werden. Der Austausch zwischen den Teilnehmenden ist möglich und ausdrücklich erwünscht. Denn in der Gruppe lernt es sich oft einfacher und die Teilnehmenden profitieren von den Erfahrungen der anderen.

Weiterbildung zum Berufspädagogen

Wer „auf den Geschmack“ gekommen ist, kann die Weiterbildung nahtlos verlängern und sogar einen staatlich anerkannten Berufsabschluss auf Bachelor- oder Masterniveau erreichen. Für Ausbilder/-innen, die gezielt Aufgaben als Trainer/-in oder Prüfer/-in anstreben, im Management oder im Personalwesen tätig sein wollen, eignen sich die Weiterbildungen „geprüfte/-r Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in“ und „geprüfte/-r Berufspädagoge/-in“.

Ausbilderwissen testen und Buch gewinnen

Im Wissenstest von Christiani können Ausbilder/-innen ermitteln, wie gut sie bereits für ihre Aufgaben gerüstet sind. Anhand von 12 Fragen lässt sich der Wissensstand überprüfen, eine Auswertung der Ergebnisse erfolgt automatisch am Ende des Tests. Schnellsein lohnt sich: die ersten 20 Teilnehmenden erhalten das Buch von Christiani „Wie Vielfalt im Ausbildungsalltag gelingt“ kostenlos. Hier geht es zum Wissenstest von Christiani.

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