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HR als Treiber der digitalen Transformation

Sovanta
Foto: © Rawpixel.com

Die Digitalisierung nimmt durch die aktuelle Pandemie richtig Fahrt auf. › Studien zeigen Trends wie die Zunahme virtuellen Arbeitens, eine Orientierung von Organisationen in Richtung flacher, offener und selbstorganisierter Netzwerke sowie einen Wandel hin zu einem digital-first-Arbeitsplatz, bei dem Prozesse standortunabhängig ausgeführt werden können. Wer nicht bereits an einem klaren Fahrplan zur Digitalisierung der Unternehmensprozesse arbeitet, wird spätestens jetzt den großen Veränderungsdruck spüren.

Und die HR? Aus Sicht der sovanta AG kommt ihr eine ganz entscheidende Rolle zu: Die Personalabteilung sollte nicht nur Zuschauer sein, sondern sich als wesentlicher Treiber und Gestalter der Veränderung sehen! Das hat mehrere Dimensionen.

Drei Kriterien müssen digitale Lösungen im Personalbereich erfüllen

Beispiel:
die User Experience der Tools und Werkzeuge, die sich täglich im Einsatz
befinden. Deren Anwenderfreundlichkeit wird zu einem zentralen Kriterium, das
darüber entscheidet, wie produktiv Mitarbeiter sein können. Aufgrund unserer
Erfahrung wissen wir bereits, dass drei Faktoren für Ihren Erfolg entscheidend
sind:

  • Einfach. Digitale Werkzeuge müssen dem Paradigma folgen, dass sie einfach und intuitiv nutzbar sind und sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren. Im privaten Umfeld ist das bereits eine Selbstverständlichkeit. 
  • Intelligent. Personalabteilungen können sich den technologischen Fortschritt zunutze machen, um sich vollkommen neue Möglichkeiten zu erschließen. Der Echtzeitzugriff auf zentrale Personalinformationen und ihre Verbindung mit Daten über die Erfahrungen der Mitarbeiter ist nur eine davon. Vorhersagen von Trends als Grundlage zur operativen und strategischen Personalsteuerung eine weitere. Künstliche Intelligenz ist hier der Schlüssel und bietet noch viel mehr.
  • Effizient. Die Umsetzung der operativen Exzellenz in der administrativen und transaktionalen Personalarbeit verschafft Freiräume in der Personalabteilung, um seine neue Rolle als strategischer Partner für das Business auszufüllen. Voraussetzung dafür ist eine nahtlose Integration der HR-IT-Landschaft in Personalkernsysteme wie SAP HCM und SAP SuccessFactors.

Dabei stehen diese drei Dimensionen keineswegs im Widerspruch zueinander, sondern arbeiten auf das gleiche Ziel hin: den Mitarbeiter in den Fokus stellen.

Machen wir es konkret: Effizienzsteigerung im Recruiting-Prozess

Grundlage für eine Steigerung der Effizienz ist, dass eingesetzte Tools und Prozesse vom Kandidaten ausgehend gedacht werden. Jedes potenzielle Top-Talent, dass aufgrund einer schlechten Erfahrung im Bewerbungsprozess den Weg zur Konkurrenz findet, ist einer zu viel. Hinzu kommt die Optimierung von KPIs wie Time-to-Hire oder Cost-per-Hire. Wir erreichen das bei unseren Kunden durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Eine konkrete Lösung ist dabei das automatische Matching von eingehenden Bewerbungen zu dedizierten Stellenausschreibungen mit anschließendem Rating. So erhalten Recruiter eine Indikation, wie gut die Bewerbung passt und wie intensiv sie geprüft werden sollte. Im nächsten Schritt kann der Algorithmus dabei helfen, Kandidaten, die nicht auf die von ihnen anvisierte Stelle passen, auf ihnen zugeschnittene Alternativen weiterzuleiten. Aus Kandidatenperspektive ist das ein sehr positives Erlebnis im Rahmen des Bewerbungsprozesses. Dem Unternehmen sichert es zudem die Chance, potenzielle Talente besser zu erkennen und effektiver zu besetzen.

Was ohne KI-Unterstützung einen manuellen Kraftakt bedeutet, wird durch ihren Einsatz zu einem unsichtbaren Teil des täglichen Workflows – ohne zusätzlichen Aufwand, führt aber vor allem bei Unternehmen mit hoher Bewerberanzahl zu einer deutlichen Reduzierung der Prozessdurchlaufzeiten sowie Kostensenkung.

Zahllose weitere Möglichkeiten bieten vor allem Prozessbestandteile, die einen wiederkehrenden und damit zeitraubenden Charakter haben. Der Klassiker sind hier Mitarbeiterfragen, wie: “Was ist im Krankheitsfall meines Kindes zu beachten?”, “wie gehe ich vor, wenn ich Elternzeit beantragen möchte?”, etc.

Aus unserer Erfahrung führen 80 Prozent solcher Anfragen zu standardisierten, bereits vordefinierten Antworten. Auch hier können State-of-the-Art-Lösungen wie Chatbots den Service-Bereich entlasten und zugleich die Service-Qualität für die Mitarbeiter erhöhen.

Wir zeigen gerne auf, wie sich ähnliche Potenziale in Ihrem Unternehmen identifizieren und erfolgreich realisieren lassen – nehmen Sie › Kontakt mit uns auf!