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Digitalisierung von HR-Prozessen ist kein Selbstläufer

62 Prozent der Entscheider sagen, dass ihre Unternehmen wegen der Corona-Pandemie agiler geworden sind.
Grafik: Cornerstone

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Zahlreiche Unternehmen und ihre Büroarbeiter haben die Vorteile des standortunabhängigen Arbeitens schätzen gelernt. Aber auch die Nachteile wie fehlender Kontakt zu Kollegen und die schwierige Abgrenzung von Arbeit und Privatem wurden vielen schmerzlich bewusst. Ort, Zeit und Modi der Zusammenarbeit werden sich durch diese Erfahrungen nachhaltig ändern.

Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen und ihre Personalabteilungen? Mit hoher Geschwindigkeit wurde in vielen Unternehmen die digitale Transformation in den vergangenen Monaten vorangetrieben, damit das Arbeiten aus dem Home-Office möglichst reibungslos ablaufen konnte. Hier wurden geplante Entwicklungen stark beschleunigt. Jetzt gilt es dafür zu sorgen, dass Führung und Unternehmenskultur an die neuen Gegebenheiten angepasst werden, damit auch bei nur noch teilweiser Anwesenheit im Büro ein reibungsloser Arbeitsablauf gewährleistet ist. Etablierte Strukturen, bewährte Geschäftsprozesse und Rollenbilder geraten in Bewegung. Die aktuelle Herausforderung besteht darin, die technologische und kulturelle Seite der Organisation in Einklang miteinander zu bringen.

Damit werden neue Changeprozesse in Gang gesetzt und müssen durch HR begleitet werden. Die Rolle der Personalabteilung wandelt sich immer stärker vom internen administrativen Dienstleister hin zum strategischen Partner, Krisenmanager und Berater. Dieser Wechsel kann nur gelingen, wenn auch bei HR Routinearbeiten durch digitale Lösungen unterstützt werden. Doch die Digitalisierung im HR-Bereich kann viel mehr als das. Strukturierte Daten verändern den Blick auf die eigene Belegschaft, E-Learning vereinfacht Skilling, und auch das Recruiting verändert sich. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein und der Einsatz von Digitaltechnologie allein ist noch kein Erfolgsgarant.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie “Digitales Arbeiten 2030”, für die Top-Manager und HR-Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden. Zusätzlich bieten zwei persönliche Interviews mit Dr. Thomas Ogilvie (Personalvorstand und Arbeitsdirektor bei DPDHL) und Ulrike Baumgartner-Foisner (Senior Vice President Group Organizational Development & HR bei Wienerberger) eine inhaltliche Einordnung und Vertiefung der Ergebnisse.

Erfahren Sie aus der Studie & den HR-Entscheider Interviews:   

  • Was waren die größten Enttäuschungen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten?
  • Welche Chancen haben sich aus der Corona-Pandemie für die HR-Arbeit eröffnet?
  • Was sind die größten Herausforderungen für HR nach der Pandemie?
  • Welche Auswirkungen hat der ausgelöste Transformationsprozess?

Angesichts des rasanten Wandels sind die Identifizierung
und Weiterentwicklung von Kompetenzen in der heutigen Arbeitswelt unerlässlich.
Dabei müssen wir in der Personalabteilung zunehmend über Kompetenz-Management,
Künstliche Intelligenz und Daten sprechen.

Der Logistikriese Deutsche Post DHL setzt auf eine
stark auf Mitarbeiterdaten basierende Employee-Experience-Strategie, um sich
auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Ein wichtiger Teil ihrer
besteht darin, die bereits im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen zu ermitteln
und diese durch gezieltes Lernen weiter auszubauen.

Erfahren Sie von der HR Expertin Sabine Kluge und
der Deutschen Post DHL im kostenfreien
Webinar
:

  • Warum Kompetenzen die neue Währung und Garantie für den
    Erfolg eines Unternehmens sind und welchen Einfluss sie auf die Employee
    Experience haben.

  • Welches sind die heutigen Herausforderungen Deutsche
    Post DHL sind und wie werden sie gelöst?

  • Welche Erkenntnisse hat die Deutsche Post aus
    seiner bisherigen Employee-Experience-Strategie gezogen?