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Größte Zuwächse für IT-Experten

Binäre Zahlen mit Dollarzeichen in der Mitte
IT-Spezialisten dürfen sich 2018 auf die höchsten Gehaltssteigerungen freuen.
Foto: © Shawn/Fotolia.de

IT-Fachkräfte hierzulande führen die Liste der Gehaltssteigerungen an. Netzwerk- und Security-Administratoren können mit einem Gehaltsplus von 6,5 Prozent rechnen. Unternehmen verbessern derzeit die Sicherheit ihrer Daten und Systeme, müssen Datenschutzvorschriften nachkommen und investieren in ihre Infrastruktur. Daher sind Spezialisten mit entsprechendem Know-how sehr gefragt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Netzwerkingenieure mit einem Gehaltszuwachs von 5,3 Prozent und Netzwerk-Administratoren mit 4,8 Prozent. PC-Techniker können 4,6 Prozent erwarten und Software-Entwickler ABAP mit 4,5 Prozent. Das geht aus einer Gehaltsübersicht von Robert Half für 2018 hervor. Für die Arbeitsmarktstudie wurden 500 Manager in Deutschland befragt.

IT-Controller und Buchhalter in der Finanzbranche vorn

Auch in den Top 5 der Finanzberufe mit den höchsten Gehaltssteigerungen macht es sich bemerkbar, wie gefragt IT-Experten sind: IT-Controller können auf ein Gehaltsplus von 3,9 Prozent hoffen und stehen auf Platz eins. Eine ähnlich hohe Steigerung ist nur noch für Hauptbuchhalter zu erwarten, die auf eine Erhöhung von 3,6 Prozent kommen. Auf den Plätzen drei bis fünf liegen Steuerfachwirte (2,9 Prozent), Steuerfachangestellte (2,7 Prozent) und (Junior-)Treasurer (2,6 Prozent). Bei den meisten Angestellten fällt die Gehaltssteigerung unter Berücksichtigung der zu erwartenden Inflation jedoch nur gering aus, so die Studie.

München verspricht den höchsten Lohnanstieg

Der Städtevergleich zeigt, dass München über die analysierten Branchen (Finance-, IT- sowie Assistenz- und käufmännischer Bereich) hinweg mit einem Gehaltszuwachs von durchschnittlich 4,9 Prozent die Spitzenposition einnimmt. Software-Entwickler können dort sogar mit einer Gehaltssteigerung von über zehn Prozent rechnen. Über alle untersuchten Branchen hinweg folgt Frankfurt mit großem Abstand hinter München mit 2,5 Prozent. Die niedrigsten Zuwächse unter den erhobenen Städten gibt es in Stuttgart (0,7 Prozent) und Essen (0,5 Prozent). Ein Grund für die großen Unterschiede sind die verschiedenen Branchenschwerpunkte der Städte: Ein höherer Anteil an IT-Stellen sorgt – gepaart mit einem entsprechenden Mangel an IT-Fachkräften – für einen größeren Gehaltszuwachs.

Die Übersicht kann > hier kostenfrei zum Download angefordert werden.

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