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Wettbewerb um den Deutschen bAV-Preis 2019 gestartet

Der Wettbewerb um den Deutschen bAV-Preis geht in die sechste Runde.
Die Trophäen für die besten Projekte zur betrieblichen Altersversorgung.
Foto: Deutscher bAV-Preis/Willis Towers Watson

Bereits zum sechsten Mal wird der Deutsche bAV-Preis, der 2013 von MCC und Willis Towers Watson initiiert wurde, ausgeschrieben. Unternehmen können jetzt wieder mit zukunftsweisenden und kreativen Modellen der betrieblichen Altersversorgung in den Bereichen Plangestaltung, Finanz- und Risikomanagement, Administration und Kommunikation am Wettbewerb teilnehmen.

Preise für die Kategorien Großunternehmen und KMU

Bewerben können sich Firmen jeder Größe und Branche. Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen: Großunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba), des Deutschen Instituts für Altersvorsorge, der Universität Freiburg sowie von Airbus, MAN, Sick, Volkswagen und der Deutschen Lufthansa, wählt aus den eingegangenen Bewerbungen die Preisträger nach folgenden Kriterien aus: Hauptmotiv für die Einführung/Umsetzung des bAV-Modells, Innovationsgrad, Einklang mit der Unternehmens- oder HR-/Personalstrategie, Verbesserungsgrad sowie die Überwindung von Widerständen.

Die Bewerbung ist bis zum 7. Dezember möglich. Die Preisverleihung findet am 19. Februar 2019 anlässlich des Kongresses “Zukunftsmarkt Altersvorsorge” in Berlin statt.

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular gibt es > hier.

Ute Wolter ist freie Mitarbeiterin der Personalwirtschaft in Freiburg und verfasst regelmäßig News, Artikel und Interviews für die Webseite.

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