Wie kann HR für eine offene Fehlerkultur sorgen?

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Die Krise der Autoindustrie machte während der vergangenen Monate reichlich Schlagzeilen. Im Fall von VW war für Betriebsrätin Daniela Cavallo die Lage klar: „Volkswagen krankt daran, dass der Vorstand seinen Job nicht macht“, sagte sie bei der Betriebsversammlung in Wolfsburg. Die Belegschaft sollte nicht mit ihren Arbeitsplätzen für falsche Führungsentscheidungen zahlen. Verhindern konnte Cavallo dies dennoch nicht. Bis 2030, so berichtete die Wirtschaftswoche, streicht VW mehr als 35.000 Stellen. Ein hart errungener Kompromiss, damit kein Werk geschlossen werden musste. „An der Kapazitätsanpassung führte kein Weg vorbei“, sagte CEO Oliver Blume gegenüber der F.A.Z..

Ob dies der richtige Weg ist, zeigt leider oft erst die Zeit, wie so oft bei Entscheidungen, die Führungskräfte tätigen. Und wie bei einer Fehlentscheidung reagiert wird, sagt wiederum viel über ihren Führungsstil aus. Denn wie die Vorgesetzte oder der Vorgesetzte mit den eigenen Fehlern umgeht, prägt die ganze Fehlerkultur im Unternehmen.

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