Personalwirtschaft: Herr Diercks, wir wollen über Self-Assessment-Instrumente sprechen – und darüber, was sie mit Employer Branding zu tun haben. Aber zuerst einmal müssen wir natürlich klären, wie solche Tools funktionieren …
Jo Diercks: Eigentlich liefert der Begriff bereits die Erklärung: Es geht beim Self Assessment um eine gewisse Form der Bewertung – allerdings so, dass die getestete Person auch diejenige ist, die das Ergebnis zu sehen bekommt, nicht aber das Unternehmen.
Welche Formen gibt es?
Es gibt grundsätzlich zwei Varianten. Bei der einen möchte ich mehr Klarheit über mich selbst gewinnen: Wer bin ich? Was kann ich? Welcher berufliche Weg könnte für mich der Richtige sein? Es geht also um die Eigeneinschätzung. Dafür füttert die Testperson das Tool mit bestimmten Informationen. Das eigentliche Assessment, also die Bewertung – übernehmen dann die Algorithmen des Tools.
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