Der Druck auf HR-Verantwortliche wächst: Während die gesundheitliche Belastung in den Belegschaften zunimmt, verschärft sich gleichzeitig der Fachkräftemangel. Laut dem Mercer Marsh Health on Demand Report 2025 ist der Anteil der Beschäftigten in Europa, die sich körperlich und mental wohlfühlen, seit 2023 um acht Prozentpunkte auf nur noch 74 Prozent gesunken.
Ein alarmierender Trend, denn körperliches und seelisches Wohlbefinden stehen in direktem Zusammenhang mit Fehltagen und Fluktuation: Wer sich gesund fühlt, denkt nachweislich seltener über einen Jobwechsel nach und bringt mehr Leistung.[1,2] Um Fachkräftemangel und Krankenständen aktiv entgegenzuwirken, müssen Unternehmen zu einer nachhaltigeren Präventionskultur wechseln. Wie das in der Praxis gelingen kann, zeigt das Dienstrad-Modell von BusinessBike.
Diensträder verbinden mehrere Ebenen miteinander. Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden einen konkreten Mehrwert im Alltag, während auf Unternehmensseite gleichzeitig Aspekte wie Gesundheit und nachhaltige Mobilität gestärkt werden. Denn wer täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt, bewegt sich automatisch mehr, bleibt fitter und kommt oft ausgeglichener ins Büro.
Stefan Page, Geschäftsführer von BusinessBike
Gesundheit als HR-KPI
Regelmäßiges Pendeln mit dem Rad oder Fahren in der Freizeit stärkt das Immunsystem, senkt nachweislich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und fördert die langfristige Gesundheit.[3] Doch Prävention wirkt nur, wenn sie auch genutzt wird. Während viele klassische Benefits an den realen Bedürfnissen der Belegschaft vorbeigehen, fügt sich das Dienstrad nahtlos in den Alltag ein. Ein Mehrwert, der sich auch für Arbeitgeber auszahlt, denn körperliches und seelisches Wohlbefinden gehen Hand in Hand mit hoher Produktivität und geringer Fluktuation. Unternehmen, die heute in präventive Maßnahmen investieren, sichern sich so nicht nur leistungsfähigere Teams, sondern stärken auch nachhaltig ihre Arbeitgebermarke.
Finanzielle Entlastung trifft Rundum-Schutz
Häufig unterschätzt wird die finanzielle Dimension von Gesundheit. Nur ein Drittel der Beschäftigten in Europa vertraut darauf, dass ihr Arbeitgeber ihnen hilft, zeitnah Zugang zu guter und bezahlbarer Versorgung zu erhalten.[1] Genau an diesem Punkt setzt das Dienstrad an. Durch die steuerliche Behandlung als Gehaltsumwandlung in Kombination mit der 0,25-Prozent-Regelung für die private Nutzung sparen Mitarbeitende bis zu 40 Prozent gegenüber dem Direktkauf. Hochwertige Fahrräder und E-Bikes werden so für viele erschwinglich. Ergänzend profitieren Beschäftigte von einem Rundum-Schutzpaket.
„Jedes BusinessBike ist rundum abgesichert: Eine Vollkaskoversicherung und eine Mobilitätsgarantie, die bei Panne, Unfall oder Diebstahl vor Mobilitätsverlust schützt sind inklusive – der Pick-up-Service steht dabei europaweit und rund um die Uhr zur Verfügung. Genutzt werden kann das Bike selbstverständlich sowohl für den Arbeitsweg als auch für alle privaten Fahrten, wobei der Schutz auch dann in vollem Umfang gilt“, so Stefan Page.
Maximale Wirkung bei minimalem Aufwand
Ein guter Benefit sollte HR entlasten, nicht belasten. In der Praxis binden viele Angebote jedoch unnötig Zeit und Ressourcen. BusinessBike hingegen deckt den gesamten Lebenszyklus eines Dienstrads digital ab, von der Auswahl über Vertrag, Versicherung und Wartung bis hin zur Rückgabe oder Übernahme am Ende der Laufzeit. Für HR bedeutet das eine einmalige Einrichtung, danach laufen viele Prozesse automatisiert. „Bestellung, Vertragsmanagement, Serviceanfragen – alles läuft unkompliziert und volldigital ab, ohne dass auf Unternehmensseite zusätzlicher administrativer Aufwand entsteht“, erklärt Stefan Page.
Ergänzend steht ein breites Netzwerk aus über 6.000 Fachhändlern zur Verfügung, sodass Mitarbeitende ihr Dienstrad nicht nur online auswählen, sondern sich auch vor Ort beraten lassen können.
„Gesundheit sollte kein zusätzlicher Aufwand sein, weder für Mitarbeitende noch für Unternehmen. Deshalb machen wir es beiden Seiten so leicht wie möglich: mit schlanken, digitalen Prozessen, die im Hintergrund laufen, während der Nutzen im Alltag ankommt“, sagt Stefan Page.
Mehr Informationen unter www.businessbike.de
Info
Quellen
- Mercer Marsh Benefits, „Health on Demand 2025“, globale Befragung von über 18.000 Beschäftigten.
- Institut der deutschen Wirtschaft (IW): „Wohlbefinden steigert die Produktivität“, 30.09.2014.
- Ekblom-Bak et al., „Bicycling to Work and Primordial Prevention of Cardiovascular Risk“, Kohortenstudie unter schwedischen Männern und Frauen.
