Pandemie, Ukrainekrieg, Inflation und Wirtschaftsflaute: Trotz des übergreifenden Spardiktats in der Krise suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, ihren Personalbedarf nach Kräften zu befriedigen. Ergänzend zu einer intelligenten Workforce-Management-Lösung bietet sich ein weiteres Modell an: Könnte eine bi- oder multilaterale Kooperation mit regional ansässigen Betrieben nicht auch zur Bewältigung des Personalbedarfs beitragen – Recruiting als Nachbarschaftshilfe sozusagen? Nehmen wir Ariane Reinhart, Arbeitsdirektorin der dauerkriselnden Continental, doch beim Wort. Statt „nebeneinander her“ zu arbeiten, betonte sie kürzlich bei einer Klausurtagung des Niedersächsischen Kabinetts, müssten Unternehmen nun ihre Kräfte bündeln. „Echte Veränderung gelingt nur im Schulterschluss, auch mit lokalen Arbeitsmarktakteuren.“
Kooperationen nicht ohne Tücke
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