Deutscher Personalwirtschaftspreis 2024: Das sind die Preisträger

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Lange Jahre schien es für die deutsche Wirtschaft nur eine Richtung zu geben: Aufwärts. Doch in Zeiten von Kriegen, politischen Verwerfungen, Klimakrise, digitaler Transformation und demografischem Wandel wird das Bild diffuser. Die Herausforderungen, mit denen sich HR-Fachleute beschäftigen müssen, spiegeln das wider. Mit klugen Ideen und innovativen Projekten begegnen sie dem Wandel.

In Frankfurt wurden nun beim 32. Deutschen Personalwirtschaftspreis insgesamt 19 Unternehmen für ihre vorbildliche HR-Arbeit ausgezeichnet. Über die Siegertrophäe konnten sich diese sechs Unternehmen freuen: Städtische Seniorenheime Dortmund, Krones, Deutsche Telekom, Henkel, Landeshauptstadt Kiel und Dachser. Der erstmalig verliehene Sonderpreis Mittelstand ging an Comspace.

Unter den 115 eingereichten Bewerbungen – so viele wie nie zuvor in der Geschichte des Preises – wurden die Siegerprojekte von einer Fachjury ausgewählt. In der Jury saßen neben Redaktionsleitung der HR-Fachzeitschrift Personalwirtschaft auch Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Eine Premiere war der Veranstaltungsort: Zum ersten Mal wurde der renommierte Preis am Standort des Mutterhauses der F.A.Z. Business Medien vergeben, in Frankfurt. Mehr als 300 Gäste fieberten mit, welche Projekte und Unternehmen sich in sechs verschiedenen Kategorien durchsetzen konnten. Die Preisverleihung war der glanzvolle Höhepunkt des Deutschen Human Resources Summit (DHRS), einer zweitägigen Veranstaltung des Fachverlages F.A.Z. Business Media GmbH, zu dem auch die Personalwirtschaft gehört.

Hier finden Sie das Foto der Preisträger und Preisträgerinnen.

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Christina Petrick-Löhr betreut das Magazinressort Talent & Learning sowie die Berichterstattung zur Aus- und Weiterbildung. Zudem ist sie verantwortlich für die redaktionelle Planung verschiedener Sonderpublikationen der Personalwirtschaft sowie den Deutschen Personalwirtschaftspreis.