Interim Management: In der Krise vor allem zuständig fürs Grobe

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Dem texanischen Feuerwehrmann Red Adair eilte ein Ruf wie Donnerhall voraus. Brannte es lichterloh auf einer Ölplattform draußen im Meer, dann erstickte er die außer Kontrolle geratene Feuersbrunst wie kein Zweiter im Keim. Zwar wäre es verfehlt, den Aktionsradius von Interim Managerinnen und Managern mit den Himmelfahrtkommandos dieses Haudegens zu vergleichen. Doch insbesondere in krisenhaften Phasen, wenn Unternehmen sich mit Bordmitteln nicht mehr selbst helfen können, sind Managerinnen und Manager auf Zeit schlicht alternativlos.

Wie eng die Allianz zwischen den obersten Entscheidungsebenen und dem Interim Management als ihrem verlängerten Arm ist, belegen neueste Zahlen der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM). Zu einem Tageshonorar von durchschnittlich 1300 Euro krempeln rund 12.000 Interim Managerinnen und Manager für ihre Auftraggeber Geschäftsprozesse um, sie sparen Kosten ein und loten neue Umsatzpotenziale aus. In Deutschland ist Interim Management hoch angesehen: Liegt die Auslastung hierzulande übers Jahr bei etwa 88 Prozent, erreichen die selbstständigen Expertinnen und Experten in anderen Ländern lediglich etwa 65 Prozent.

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