Aktuelle Ausgabe

Newsletter

Abonnieren

Arbeitnehmer sind oft nicht fit für die Zukunft

Frau hinter technischen Symbolen
Viele deutsche Arbeitnehmer fühlen sich den Herausforderungen der Zukunft nicht gewachsen. Foto: © metamorworks/AdobeStock

Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle, halbjährlich erscheinende Randstad Arbeitsbarometer für das erste Halbjahr 2020. Laut den Experten des Personaldienstleisters benötigt es von Seiten der Unternehmen eine genaue Vorstellung, wie sich
Arbeitsplätze zukunftsweisend verändern lassen.

Die Corona-Pandemie mache zudem deutlich, in welchen Bereichen es
Nachholbedarf gibt und wo sich neue Chancen ergeben können.

Bereits im letztjährigen Arbeitsbarometer (Q2/2019)
waren 52% der Befragten der Meinung, dass ihr Arbeitgeber mehr in die
Entwicklung digitaler Kompetenzen investieren sollte. Das gelte heute
mehr denn je, so die Experten, da digitale Skills weiter an Bedeutung gewinnen. Um
den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen, erleichtern jedoch auch
Soft-Skills, wie Aufgeschlossenheit, agiles Handeln, Empathie und ein gutes
Zeitmanagement den Umgang mit neuen Prozessen.

Weiterbildung scheint das Schlüsselwort zu sein. Wer auf die Fortbildung seiner Mitarbeiter setzt, stellt sich, laut der Randstad-Experten, nicht nur zukunftsfähig auf,
sondern bindet auch Mitarbeiter an das Unternehmen. 36% der Arbeitnehmer
sind laut aktuellem Arbeitsbarometer der Meinung, dass sie nicht ihr
volles Potenzial im derzeitigen Job entfalten. Hier kommen die Vorteile von E-Learning-Angebote ins Spiel. Je nach
Kenntnisstand und Lernstil können diese Schulungen jedem Mitarbeiter eine individuelle und auf ihn zugeschnittene Förderung bieten.