So macht KI Ihre HR effizienter

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Generative KI (künstliche Intelligenz) ist zweifellos eines der heißesten Themen dieses Jahres. Ihre stetig wachsende Leistungsfähigkeit verspricht, das Personalwesen komplett umzukrempeln – indem sie die Produktivität von HR-Verantwortlichen deutlich steigert. Trotzdem stehen viele Unternehmen immer noch vor der Herausforderung, KI systematisch und zielführend einzusetzen.

Genau mit dieser Problematik beschäftigt sich der Leitfaden „Keine Spielerei mehr: KI als wichtiger Business-Faktor für HR“ von Personio. 1.500 Entscheidungsträger:innen aus dem HR-Bereich im DACH-Raum, dem Vereinigten Königreich, Italien und Spanien und Expert:innen für KI und Business wurden zur Nutzung von KI im HR-Alltag befragt – und woran es vielen Unternehmen im Umgang mit künstlicher Intelligenz aktuell noch mangelt.

Viele Unternehmen nutzen KI bereits regelmäßig

Foto: Personio

Die Befragung hat erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. Bereits 70 % der befragten HR-Verantwortlichen nutzen KI in irgendeiner Form in ihrem Arbeitsalltag. Die überwiegende Mehrheit (84 %) der Personalverantwortlichen sieht außerdem bei Führungskräften eine Motivation zur Einführung von KI. Beinahe alle Befragten (93 %), die aktuell schon KI-Tools verwenden, waren sich außerdem einig, dass diese zur Kostenreduzierung beitragen. 

Welche Herausforderungen gibt es im Umgang mit KI?

Was die Expert:innen ebenfalls eint? Die Beobachtung, dass es aktuell noch an etwas Wesentlichem fehlt: etablierte Prozesse, um die Personalarbeit durch KI nachhaltig zu verbessern. Dazu kommt, dass bei 30 % der Befragten, die aktuell noch gar nicht mit KI arbeiten, auch weniger Interesse bei den Führungskräften zu herrschen scheint. Ganze 75 % dieser HR-Verantwortlichen müssen also noch massive Überzeugungsarbeit leisten, um KI überhaupt einführen zu können. 

Die Wahrheit über die Risiken von KI

Voreingenommene Daten, Jobverlust –  und was ist mit dem Datenschutz? Es gibt viele mehr oder weniger begründete Sorgen gegenüber künstlicher Intelligenz. Unternehmen sollten sich aber nicht abschrecken lassen, sondern Ihre Mitarbeitenden bei der Einführung von KI mitnehmen und gut schulen. In puncto Datenschutz führt nichts daran vorbei, und mit strikten Richtlinien wie zum Beispiel einem Framework zur Datenklassifizierung arbeiten. Dr. Tomas Chamorro-Premuzic, Chief Innovation Officer bei ManpowerGroup und Professor für Wirtschaftspsychologie an der Columbia University und dem University College London, bestätigt: „Organisationen müssen strikte Protokolle zur Cybersicherheit einhalten und Vorkehrungen treffen, um ihr Personal und ihre Assets zu schützen.“ 

Leitfaden: So nutzen Sie KI effizient im HR-Alltag

Foto: Personio

Wo können Personalverantwortliche also ansetzen, wenn sie das kosten- und zeitsparende Potenzial von generativer KI voll ausschöpfen wollen? Wie können sie sich im immer komplexer werdenden Arbeitsalltag Raum für strategische Personalarbeit schaffen, die ihr Unternehmen so dringend braucht, um zukunftsfähig zu bleiben?

Mithilfe des kostenlosen Leitfadens „Keine Spielerei mehr: KI als wichtiger Business-Faktor für HR“ von Personio lernen Sie nicht nur die Grundlagen generativer KI kennen, sondern erhalten eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie KI in Ihrem Unternehmen einführen und welche Risiken Sie im Auge behalten sollten. Neben konkreten Tipps zur KI-Schulung von Branchen-Insider:innen hat Personio sogar einen eigenen Kurs in Zusammenarbeit mit der Autorin, Beraterin und Personalstrategin Sandra Feldmann zusammengestellt, um HR-Verantwortlichen und Recruiter:innen die neusten KI-gestützten Strategien und Techniken näherzubringen. So werden Sie mit ChatGPT und Co. zum Vorreiter in Sachen KI.

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