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Mindestlohn

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Wo profitieren die meisten Beschäftigten vom 12-Euro-Mindestlohn?

Zum 1. Oktober wurde der allgemeine gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde erhöht. In manchen Gegenden Deutschlands betrifft dies wesentlich mehr Mitarbeitende als anderswo.

520 statt 450 Euro: Seit 1. Oktober gilt höhere Minijob-Grenze

Mit dem Mindestlohn wurden die Verdienstgrenzen für Minijobs und sogenannte Midijobs angehoben. Zudem ist der Fall, dass die Minijob-Grenze „unvorhersehbar“ überschritten wird, nun gesetzlich geregelt.

Mindestlohnerhöhung am 1. Oktober: Bäckerei-Verkäufer besonders oft betroffen

Der Mindestlohn in Deutschland steigt zum kommenden Monat. Einige Branchen sind häufiger von der Erhöhung betroffen als andere.

Arbeitsrecht: Was Arbeitgeber auf den Mindestlohn anrechnen dürfen

Die Mindestlohn-Erhöhungen belasten Unternehmen. Sie müssen prüfen, welche Lohnarten und Vergütungsbestandteile sie auf den gesetzlichen Mindestlohn anrechnen dürfen und welche nicht. Antworten finden sich in der Rechtsprechung.

ZEW-Studie: „Mindestlohn hatte nur geringe Auswirkungen auf die Wettbewerbsbedingungen“

Die im Oktober nochmals steigende Lohnuntergrenze erhöht auch die Lohnkosten. Manche Arbeitgeber befürchten, dass sich der Wettbewerb massiv verstärkt. Eine Studie zeigt eine andere Tendenz auf.

Fußball-Nationalspielerin Lina Magull fordert Mindestlohn ab 2. Liga

Im Fußball ist der Gender Pay Gap besonders groß. Viele Spielerinnen wären schon froh, wenn sie vom Sport allein leben könnten.

Wer ist von der Mindestlohnerhöhung betroffen?

Der Bundestag hat die gesetzliche Lohnuntergrenze auf 12 Euro pro Stunde angehoben. Welche Mitarbeitenden die Mindestlohnerhöhung spüren, hängt von Branche und Angestelltenverhältnis ab.

Zeitarbeit: Tarifverträge werden an Mindestlohn angepasst

Beschäftigte in der Zeitarbeit erhalten ab Oktober mehr Geld - zumindest in den unteren Lohngruppen. Damit liegen die Löhne dann leicht über dem gesetzlichen Mindestlohn.

EU-Unterhändler einigen sich auf Regeln für Frauenquote und Mindestlohn

Nach langen Verhandlungen haben Europaparlament und EU-Staaten gemeinsame Regeln für einen Mindestlohn-Rahmen und für nationale Frauenquoten vereinbart.

Bundestag stimmt 12-Euro-Mindestlohn zu

Der Mindestlohn wird auf 12 Euro erhöht. Der Bundestag hat dem entsprechenden Vorschlag der Bundesregierung zugestimmt.

Benefits: im Spannungsfeld zwischen Wünschen und rechtlichen Vorgaben

Bei neuen Vergütungsformen und Benefits müssen Comp-&-Ben-Experten auch den arbeitsrechtlichen Rahmen berücksichtigen. Den hat der Koalitionsvertrag teilweise neu abgesteckt.

Mindestlohnerhöhung könnte mehr Frauen von Teilzeitarbeit überzeugen

Eine ifo-Simulationsanalyse zeigt: Durch den höheren Mindestlohn könnten zwar mehr Menschen eine Arbeit aufnehmen, doch viele Vollzeitbeschäftigte würden auch ihre Arbeitszeit reduzieren.