Warum Dienstrad-Leasing ein Must-have-Benefit ist

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Erinnern Sie sich noch, wie Sie zu Beginn der Corona-Pandemie mobil waren? Bestimmt haben Sie wie viele andere auch das Rad genutzt – für den virusfreien Weg zum Supermarkt oder auf einer kleinen Tour als Ausgleich während der Lockdowns. Im Jahr 2020 hat das Fahrrad einen regelrechten Boom erlebt. Etliche der neu gekauften Räder waren E-Bikes. 2023 wurden sogar erstmals mehr E-Bikes als herkömmliche Fahrräder verkauft, wie der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) ermittelte.

Dienstradleasing und E-Bike schreiben gemeinsam Erfolgsgeschichte

Kein Stau, keine Parkplatzsuche, keine vollen Züge: Auf dem Weg zur Arbeit ist das Rad das Mittel der Wahl. Durch die steigende Nutzung von E-Bikes hat sich die durchschnittliche Pendelstrecke von 5 Kilometern auf circa 10 Kilometer erhöht. Doch nicht nur E-Bike-Fahren ist zum Trend geworden. Auch Dienstrad-Leasing boomt seit Jahren. Allein die Marktführerin JobRad hat seit Anfang 2022 fast eine Millionen Menschen aufs (Dienst-)Rad gebracht. Diese parallele Entwicklung der beiden Trends ist kein Zufall: Drei von vier JobRädern sind E-Bikes.

Warum ist Dienstrad-Leasing bei Arbeitnehmenden so beliebt? Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch steuerliche Förderung ist ein Dienstrad im Vergleich zum Direktkauf um bis zu 40 Prozent günstiger. Mit geringer monatlicher Rate wird jedes Wunschrad erschwinglich – und die Bewegung im Alltag gibt es gratis dazu.

Davon profitieren auch Arbeitgebende: Mitarbeitende, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, sind im Schnitt pro Jahr zwei Tage weniger krank. Mit einem Dienstradleasing-Angebot können Unternehmen nicht nur Fachkräfte anziehen und binden, sondern senken ganz nebenbei auch ihre CO2-Emissionen. Kein Wunder, dass deutschlandweit bereits über 200.000 Unternehmen auf diesen Benefit setzen. Mit der richtigen Anbieter:in funktioniert Dienstrad-Leasing ganz einfach: Beschäftigte suchen sich im Fachhandel oder online das perfekte Bike. Die Arbeitgeber:in prüft das Angebot und gibt es frei. Kurze Zeit später steht das Rad zur Abfahrt bereit.

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Wenn Dienstrad, dann JobRad

Mit der Marktführerin JobRad profitieren Unternehmen vom besten Gesamtpaket im Dienstradleasing. Seit über 15 Jahren macht sie Dienstrad-Leasing für inzwischen mehr als 70.000 zufriedene Arbeitgeberkund:innen so unkompliziert wie möglich. Dreh- und Angelpunkt ist das digitale meinJobRad-Portal. Es bringt alle am Dienstrad-Leasing Beteiligten zusammen – digital, intuitiv und in Echtzeit. Ob Handwerksbetrieb, Konzern oder öffentliche Arbeitgeberin: Bei Bedarf passt JobRad die Plattform an die individuellen Bedürfnisse an. Dabei sind sämtliche Daten optimal geschützt: Mit technischer Infrastruktur ausschließlich in Deutschland und einer DQS-Zertifizierung nach ISO 27001. In der HR-Abteilung oder dem Fuhrparkmanagement der Unternehmen verwaltet nur eine Person tausende Räder nebenbei – denn JobRad hat das leistungsstärkste Leasingportal der Branche: Bis zu 2.500 Bestellungen an einem Tag werden darüber abgewickelt.

Bei einem Demo-Day können sich Mitarbeiter:innen über JobRad informieren und Probe fahren (Foto: JobRad).

Während das Alltagsgeschäft volldigital läuft, setzt JobRad bei Fragen und Herausforderungen aller Art auf persönliche Kundenbetreuung. Bei JobRad gibt es für alles eine Lösung, sei es für Leasing während längerer Krankheit oder Elternzeit, bei Diebstahl oder Unfallschäden am Rad. Darüber hinaus unterstützt JobRad dabei, den Benefit für Mitarbeitende erlebbar zu machen, vom Marketingmaterial bis zum Demo-Day vor Ort. Ein über 100-köpfiges Support-Team steht den JobRadler:innen zur Seite – damit immer alles rund läuft.

Auf einen Blick:

  • Kostenneutral für Unternehmen
  • Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis für Beschäftigte
  • Null Risiko, voll abgesichert
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