Bei der Medien- und Vermarktungsgruppe Ströer hat es in den vergangenen Tagen Unruhen gegeben. Daran war nicht nur der angekündigte Abschied von Co-CEO Christian Schmalzl Schuld, sondern auch die Einführung einer neuen Büropflicht für die Ströer-Mitarbeitenden.
Die neue Regelung zur Anwesenheit im Büro führte zu einer kontroversen Debatte über Führungskultur, Mitarbeiterbindung und die Zukunft des modernen Arbeitens. In der HR-Szene sorgte der Fall aber nicht unbedingt wegen der Bürorückkehr für Aufsehen, sondern vor allem wegen des Umgangs des Unternehmens mit dem Thema Back to Office.
Zugang wählen und weiterlesen:
- Alle Plus-Artikel nutzen
- Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
- Im Gratismonat jederzeit kündbar, danach 175 € /Jahr
- Alle Plus-Artikel nutzen
- Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
- Jederzeit monatlich kündbar
