Wechseljahre berücksichtigen: So kann HR der Wirtschaft helfen, Milliarden Euro zu sparen 

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Viele Unternehmen diskutieren über Fachkräftemangel, Fehlzeiten und Mitarbeiterbindung. Worüber in diesem Zusammenhang kaum gesprochen wird: die Wechseljahre. Dabei verlieren Arbeitgeber erfahrene Fach- und Führungskräfte, weil Frauen aufgrund von Wechseljahresbeschwerden ihre Arbeitszeit reduzieren, den Arbeitsplatz wechseln oder früher in Rente gehen. Laut einer Forsa-Umfrage sind 93 Prozent der berufstätigen Frauen zwischen 45 und 60 Jahren von mindestens einem Wechseljahressymptom betroffen, viele von mehreren gleichzeitig.

Die 2023 veröffentlichte „MenoSupport“-Studie von Andrea Rumler, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Marketing an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, zeigt, wie groß die Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind. Dafür wurden mehr als 2.000 Frauen befragt. „Viele der Betroffenen fühlen sich durch Wechseljahresbeschwerden erheblich in ihrer Arbeitsleistung eingeschränkt“, sagt Rumler. Doch die meisten Unternehmen unterschätzen bislang, wie stark der Einfluss dieser Beschwerden auf den Arbeitsalltag ist.

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