Post-Merger-Integration: So gestaltete die BarmeniaGothaer Unternehmenskultur

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Eine Fusion oder Übernahme steht an und aus dem, was einst zwei Unternehmen waren, soll eines werden. Bei einem solchen Übergang gibt es zahllose Prozesse zu beachten, die neu aufgesetzt und begleitet werden müssen. Strategisches wie das Logo und Auftreten, aber auch Operatives wie IT-Strukturen oder Mailadresse. Und mitten drin – als Kernarbeit von HR – zwei Belegschaften, die künftig als eine zusammenarbeiten sollen.  

Was bedeutet das für die Unternehmenskultur? Wie kann sie neugestaltet und so aufgebaut werden, dass sich möglichst alle Beteiligten auch unter neuer Flagge mit dem Arbeitgeber identifizieren können? Vor dieser Herausforderung standen 2024 die Versicherungskonzerne Gothaer mit Hauptsitz in Köln und Barmenia aus Wuppertal, die sich zu einem Unternehmen namens BarmeniaGothaer zusammenschlossen. Die Hauptverwaltungen blieben dabei unter neuem Namen bestehen. 

Personalwirtschaft+Zugang wählen und weiterlesen:

Jahreszugang
Personalwirtschaft Digital

1 Monat gratis

  • Alle Plus-Artikel nutzen
  • Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
  • Im Gratismonat jederzeit kündbar, danach 175 € /Jahr
Gratismonat starten

Monatszugang
Personalwirtschaft Digital

25 € / Monat
im Monatsabo

  • Alle Plus-Artikel nutzen
  • Das Magazin als E-Paper lesen & Zugriff auf das E-Paper-Archiv
  • Jederzeit monatlich kündbar
Jetzt bestellen