Reportage: Recruiting-Game statt Stellenanzeige – so funktioniert das konkret

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Ich klicke auf „Start now“. Es erscheint ein kleines Mädchen: grüne Hose, pinkfarbiges Shirt – geschmückt mit einem roten Herz in der Mitte. Braune Haare sind zu zwei kurzen Zöpfchen zusammengebunden. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht reibt sie ihre kleinen Hände aneinander, greift eine Kiste voller bunter Spielsachen und wirbelt sie in alle Richtungen. Ihre großen, blauen Augen beginnen zu strahlen. Und ein Blick in den Karton verrät: Sie hat Chaos verursacht.  

„Keine Sorge, du bist ja da“, ertönt eine Stimme, untermalt von Musik und dem Rascheln der Spielekiste. Plötzlich befinde ich mich mittendrin – umgeben von Unordnung und Spielzeug. Auf meinem Bildschirm taucht eine seltsame Figur auf: lange, schmale Arme und Beine, gestreift in Schwarz-Weiß. Ein Zauberwürfel als Oberkörper, Spielautos an den Füßen und auf dem Rücken ein Fidget-Spinner. Es handelt sich um meine Spielfigur: Kita-Held Luca.  

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