Alles fängt mit einer Nachricht an, die Gerlinde Berger stutzig machte. Ob diese Linkedin-Nachricht von ihr sei, wurde sie von einem ihrer Kandidaten gefragt. Es geht um ein Jobangebot: CEO, Vergütung rund 700.000 Euro. Der Text: professionell, freundlich, gut auf das jeweilige Profil abgestimmt. Der Name unter der Nachricht: ihrer. Die E-Mail-Adresse: fast ihre. Aber eben nur fast. Im Frühjahr 2026 sei das gewesen.
Fake Headhunter: „unangenehmer Kontrollverlust“
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