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Active Sourcing

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Recruiting: So nutzt die Stadt Mainz Active Sourcing

Regina Franta ist möglicherweise die erste dezidierte Active Sourcerin im öffentlichen Dienst. Wie kam es dazu und wie geht sie beim Recruiting vor?

So gelingt Reverse Recruiting

Mehr und mehr Unternehmen drehen den Recruiting-Prozess um und bewerben sich bei den Talenten. So ist es nicht mehr der Kandidat, sondern das Unternehmen, welches überzeugen muss.  

Recruiting-Start-up hyrd: Vom Banking ins Recruiting

Die beiden Gründer des Frankfurter Start-ups hyrd haben viele Jahre lang im Investment Banking gearbeitet. Wieso zog es sie ins Recruiting?

Recruiting-Start-up hyrd erhält 1,1 Millionen Euro als Seed-Finanzierung

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen neue Recruiting-Lösungen her. Das sieht auch die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen so und unterstützt ein Frankfurter Start-up.

Reverse Recruiting: „Ich schreibe mir meinen Wunscharbeitgeber selbst“

Wie wäre es, wenn mit einer Stellenanzeige ein Unternehmen und nicht ein Talent angezogen werden soll? Berater Michael Egger hat es versucht.

„Bewerber und Bewerberinnen waren bei uns anfangs etwas kritischer“

Von zwei auf mehrere hundert Mitarbeitende in gut einem Jahr: Das Berliner Fintech Vivid Money ist seit seiner Gründung im Juni 2020 schnell groß geworden. Aber wie stemmen die HR-Verantwortlichen so ein starkes Wachstum?

Über 100.000 unbesetzte Stellen in der IT-Branche

Die Zahl der offenen Stellen für IT-Fachkräfte erreicht eine neue Rekordmarke. In Deutschland sind es aktuell 124.000. Das entspricht einem Anstieg um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb von zwei Jahren hat sich damit die Zahl der unbesetzten IT-Stellen mehr als verdoppelt.

So schaffen Sie die Basis für Active Sourcing

Der Arbeitsmarkt hat sich zum Bewerbermarkt gewandelt. Die herkömmlichen, passiv-abwartenden Methoden zur Personalgewinnung greifen nur noch teilweise. Wenn HR-Manager und Recruiter aber wie Vertriebsprofis agieren, können sie die Kandidaten besser von ihrem Unternehmen überzeugen.

Mehr Kandidaten aufspüren

Konventionelle Recruiting-Strategien funktionieren immer weniger, um an potenzielle Mitarbeiter heranzukommen. Recruitment Marketing dagegen ist ein Ansatz, der mithilfe von Marketing- und Digitaltools auch diejenigen anspricht, die nicht einmal einen neuen Job suchen.

Recruiting und Datensammlung: „Hände weg von privaten Daten“

Welche Bewerberdaten dürfen Unternehmen sammeln und welche nicht? Alexander Insam, Partner bei KPMG Law, zieht eine klare Grenze: Berufliche Netzwerke dürfen durchforstet werden, das Googeln nach privaten Fotos dagegen ist tabu.

Active Sourcing kann man lernen

Wer meint, Active Sourcing sei nur den Großunternehmen vorbehalten, der irrt. Unser Praxisbeispiel zeigt, dass es sich auch für Mittelständler lohnt, eigene Mitarbeiter zu Sourcern zu machen – Verkaufs-Gen vorausgesetzt.

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Gesucht: die Active Sourcer 2017

Active Sourcing, die aktive Ansprache und Rekrutierung potenzieller Kandidaten in Online-Quellen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wird dieses Jahr erstmals der Active Sourcing Award im deutschsprachigen Raum vergeben. Unternehmen und Personaldienstleister können jetzt teilnehmen.

Direkte Kandidatenansprache wird wichtiger

Laut einer aktuellen Studie gewinnt Active Sourcing im Recruiting für Unternehmen an Bedeutung, um im Wettbewerb um Talente erfolgreich zu sein. Auch wollen immer mehr Jobinteressierte inzwischen lieber von potenziellen Arbeitgebern angesprochen werden, als selbst eine Stelle zu suchen. Soziale Medien werden in diesem Zusammenhang immer wichtiger.

Active Sourcing zahlt sich für Arbeitgeber aus

Die aktive Ansprache im Recruiting-Prozess, das sogenannte Active Sourcing, scheint immer mehr zur Regel zu werden. 51,4 Prozent der Stellensuchenden gaben an, lieber angesprochen zu werden. Das verlange zwar Know-how und mehr Zeit, zahle sich für Arbeitgeber aber aus, so eine Studie.