Seinerzeit, es mag dreißig Jahre her sein, blieb der Einsatz von Informationstechnik im Personalkontor noch auf ein Mindestmaß beschränkt. Während mächtige Plattformen im Hintergrund die Fäden zusammenhielten, sorgten Software-Suites von Microsoft oder Lotus Development am Frontend dafür, dass Personalerinnen und Personaler zuverlässig Dokumente erstellen, Budgets verwalten und sich mit Beschäftigten und Führungskräften per Mail oder im Intranet austauschen konnten. Das klappte ganz passabel, obwohl die User mit der neuen Arbeitswelt noch etwas fremdelten. Dass der Second-Level-Support über Gebühr in Anspruch genommen wurde, ist nicht überliefert.
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